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HHLA: Hinterland-Strategie sichert Ergebnisanstieg

Die Hamburger Hafen und Logistik AG (HHLA) steigerte ihr Betriebsergebnis (EBIT) um 1,5 Prozent auf 82,6 Mio. €. Die Umsatzerlöse gingen um 1,8 Prozent auf 585,1 Mio. € zurück. Die Containertransporte der Intermodalgesellschaften legten gegenüber dem Vorjahreshalbjahr um 3,2 Prozent auf 654 Tsd. Standardcontainer (TEU) zu. Der Containerumschlag der Terminals in Hamburg und Odessa sank um 10,0 Prozent auf 3,4 Mio. TEU.
  • Betriebsergebnis steigt leicht um 1,5 %
  • Umsatz sinkt leicht um 1,8 %
  • Containertransport legt um 3,2 % zu
  • Containerumschlag 10,0 % unter Vorjahr
„Die Hamburger Hafen und Logistik AG steht weiterhin fordernden Rahmenbedingungen gegenüber. Das Wachstum der chinesischen Volkswirtschaft verliert an Dynamik, Russland und die Ukraine verharren in einer Wirtschaftskrise. Es ist uns dennoch gelungen, das Betriebsergebnis des Konzerns leicht zu steigern. Der stärkste Wachstumstreiber der HHLA bleibt dabei das Geschäftsfeld Intermodal. Unsere Investitionen in eigene Lokomotiven, Waggons und Hinterlandterminals entfalten inzwischen ihre volle Wirkung und erhöhen unsere Wertschöpfungstiefe erheblich.


Die HHLA rüstet sich weiter für die steigende Zahl immer größerer Schiffe © HHLA / Hasenpusch

Das operative Ergebnis (EBIT) im Segment Intermodal konnte sich mehr als verdoppeln. Im Geschäftsfeld Container hingegen sehen wir im Berichtszeitraum eine rückläufige Entwicklung. Dank unserer vertikalen Aufstellung entlang der Transportkette, unseres Geschäftsmodells der intelligenten Verknüpfung von Containerumschlag und -transport sowie unserer stabilen Finanzsituation behaupten wir uns unter den derzeitigen Rahmenbedingungen weiterhin erfolgreich. Wir nehmen aber auch zur Kenntnis, dass die Dynamik unseres Wachstums unter diesen Konditionen nicht mehr das Niveau der Jahre bis 2008 erreichen kann. Deshalb arbeiten wir weiter an der Optimierung unserer Anlagen, Prozesse und Strukturen, um künftig noch schneller und flexibler auf sich verändernde Marktanforderungen reagieren zu können“, sagt der HHLA-Vorstandsvorsitzende Klaus-Dieter Peters.
 

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Quelle: www.hafen-hamburg.de

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