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Nein zu Monsanto

Syngenta leidet unter starkem Dollar

Der Agrarchemie Konzern Syngenta hat seine Halbjahreszahlen veröffentlicht. Wegen des starken Dollars muss Syngenta beim Umsatz und Gewinn Abstriche machen. Die Erwartungen wurden trotzdem erreicht.

Syngenta vermeldet für das erste Halbjahr 2015 einen Umsatzverlust von 10 % auf 7,6 Milliarden Dollar. Der Grund dafür sei die Abwertung mehrerer Währungen in den Schwellenmärkten gegenüber dem US-Dollar, erklärte das Unternehmen an der heutigen Medienkonferenz in Basel.

Der Umsatz wäre bei konstanten Wechselkursen um 3 % gestiegen, sagte CEO Mike Mack. Durch gezielte Preiserhöhungen konnten die instabilen Währungskurse dennoch kompensiert werden. Syngenta sei über die Zahlen erfreut und stolz auf die erfolgreiche Einführung der Pflanzenschutzmittel Elatus und Seguris. Man wolle sich weiterhin stärker auf den Markt der Schwellenländer fokussieren, so Mack.

Der Reingewinn beträgt 1,2 Milliarden Dollar und ging um 12 % zurück. Dadurch sank der Gewinn pro Aktie um 6 %.

Als Antwort auf die Frage zum Übernahmepoker von Monsanto, bestätigte Mike Mack weiterhin ein starkes Nein. Das Angebot von 45 Milliarden Dollar sei nicht angemessen. „Syngenta ist der Weltmarktführer im Pflanzenschutz und fühlt sich nicht verpflichtet auf ein solches Angebot weiter einzugehen.“ Man wolle den Pflanzenschutz weiter ausbauen, denn Gentechnik erreiche seine Grenzen, so Mack mit Blick auf den Gentech-Spezialisten Monsanto.


Quelle: www.lid.ch

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