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10 Cent pro Kilo gehen an den REWE Group-Bananenfonds

Bananenwochen bei REWE und PENNY für nachhaltigere Produktionsbedingungen

Genießen und gleichzeitig etwas Gutes tun: Wer zwischen dem 13. Juli und 8. August in den REWE- und PENNY-Märkten zu Bananen der Marken REWE Beste Wahl oder Chiquita greift, unterstützt das Nachhaltigkeits-Projekt der REWE Group für ökologischere und sozialere Produktionsbedingungen in Süd- und Zentralamerika. Für jedes verkaufte Kilo dieser Bananen spendet das Unternehmen 10 Cent an den REWE Group-Bananenfonds. Damit werden Projekte in Costa Rica und Panama unterstützt, um den Anbau von Bananen nachhaltiger zu gestalten.



Die REWE Beste Wahl-Bananen tragen zusätzlich das blau-weiße Nachhaltigkeits-Label der REWE Group – PRO PLANET. Damit bietet die REWE Group eine verlässliche Orientierungshilfe für Verbraucher, die mit ihrem Einkauf auch etwas für die Umwelt und die Sozialverträglichkeit von Produkten tun wollen. Über alle Warengruppen hinweg tragen derzeit mehr als 500 Produkte das PRO PLANET-Label. Bei den PRO PLANET-Bananen arbeitet die REWE Group mit einer internationalen Umweltschutzorganisation zusammen. Alle Erzeuger der PRO PLANET-Bananen sind durch Rainforest Alliance zertifiziert. Diese Zertifizierung ist Voraussetzung, damit die Bananen das PRO PLANET-Label erhalten. Mit dem PRO PLANET-Label hat die REWE GROUP die Anforderung für eine Rainforest Alliance Zertifizierung um weitere Anforderungen ergänzt.

Bereits seit 2007 engagiert sich die REWE Group für eine nachhaltigere Produktion von Bananen und finanziert lokale Projekte in den Produktionsländern. Um darüber hinaus konkrete Maßnahmen für eine verantwortungsvolle Bananenproduktion zu unterstützen, hat die REWE Group vor einem Jahr einen „Bananenfonds“ gegründet. 300.000 Euro stellte die REWE Group dem Fonds im Jahr 2014 zur Verfügung, um damit ökologische und soziale Projekte, die die Umwelt- und Lebensbedingungen vor Ort verbessern, zu finanzieren. Ein besonderer Fokus liegt dabei auf Fördermaßnahmen für Kinder und Jugendliche. Die Auswahlkriterien für Projekte, die Unterstützung aus dem Bananenfonds erhalten sollen, hat ein unabhängiges Multi-Stakeholder-Gremium mit Vertretern aus lokalen Nichtregierungs-organisationen (Zivilgesellschaft, Umweltschutzverbände, Arbeitnehmervertretungen u.a.) gemeinsam mit der GIZ und der REWE Group erarbeitet.

Lokale Organisationen können sich mit ihren Projektideen im Rahmen von Ausschreibungen bewerben, die von der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit/International Service (GIZ-IS) GmbH durchgeführt werden. Die Projektanträge werden anhand der abgestimmten Auswahlkriterien ausgewertet und einem Beirat aus Vertretern von Chiquita, Dole, der Caritas und der REWE Group zur Prüfung und Bewilligung vorgelegt. Umgesetzte Maßnahmen werden von der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ-IS) GmbH vor Ort kontrolliert.

Wer im Aktionszeitraum in seinem REWE- oder PENNY-Markt zu Bananen der Marken REWE Beste Wahl oder Chiquita greift, unterstützt den Bananenfonds der REWE Group. Mit dem Erlös aus den Bananenwochen wird die REWE Group weitere soziale und ökologische Projekte im Jahr 2016 finanzieren: In Changuinola, Panama, werden beispielsweise 30 Hektar ehemaliges Weideland in einem Naturschutzgebiet wieder aufgeforstet und so Lücken im Wald geschlossen. Pflanzen können ungehindert wachsen und bedrohten Tieren Lebensraum bieten. Ein Gesundheits- und Ernährungszentrum in Teobroma, Panama, soll sich vor allem um die Erstbetreuung unterernährter Kinder und ihrer Mütter kümmern. Gleichzeitig setzt es vorbeugend an und wird die Menschen vor Ort künftig über gesunde Ernährung aufklären. In Gavilán, Costa Rica, ist der Aufbau eines Trinkwasserleitungssystems geplant. Bisher holen die Einwohner ihr Wasser aus Brunnen, die keine Trinkwasserqualität haben. Ein Rohrsystem soll den Zugang zu weiter entfernten, sauberen Quellen ermöglichen. Der Einsatz moderner medizinischer Geräte und eine verbesserte Infrastruktur sollen in der Gemeinde Waldeck in Costa Rica dafür sorgen, dass die Bevölkerung vor Ort besser medizinisch versorgt werden kann.

Quelle: www.rewe-group.com

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