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"Es schrie jeder förmlich nach Gurken"

Temperaturen über 30°C sorgten letzte Woche für einen Boom auf dem Gurkenmarkt. "Der Auschwung kam wegen einem höheren Konsum", erzählt Peter Fes von Best of Four. "Jeder schrie förmlich nach Gurken" Aufgrund des warmen Wetters und Schwankungen bei der Gurkenzucht waren auch weniger Gurken auf dem Markt. Aber das veränderte schnell." Die Preise durchbrachen die 90 Cent-Grenze - ein großer Unterschied zum gewöhnlichen Wochendurchschnitt. "Dieser lag meistens weite darunter. Für die meisten Züchter kam der Umschwung total unverwartet."

"Aber trotz des Aufschwungs war dieses Gurkenjahr im allgemeinen noch nicht so berauschend", urteilt Fes. "Wenn man letzte Woche geerntet und verkauft hat, konnte man sicher einen guten Umsatz machen, aber es gibt auch viele Züchter, die auf andere Produkte umstiegen. Zusammenfassend gesehen ist es also noch kein "Halleluja-Jahr", meint Fes. "Einige Züchter konnten im Vorjahr gute Preise erzielen, aber es gab auch Wochen, in denen der Preis bei 5 bis 6 Cent kleben blieb."

Mittlerweile haben sich die Preise wieder stabilisiert. Die Preise für die 40er sind auf 30 bis 35 Cent gesunken. Die 35er werden zur Zeit mit 20 bis 25 Cent gehandelt.

Für mehr Informationen:
Telerscoöperatie Best of Four
Ziedewij 5
2991 LA Barendrecht
Tel: 0180 622 499
Fax: +31 (0) 180 820 222
Email: info@bestoffour.nl
www.bestoffour.nl/

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