Der Markt für Paprikaschoten ist in den vergangenen Monaten ziemlich geschäftig gewesen. "Hinsichtlich der Preise ist es ein recht guter Frühling gewesen. Obwohl
die Ernte weniger Kilos als als erhofft gebracht hat. Dadurch war das Angebot eingeschränkt. Im Juni wiederum, war das Angebot zu hoch und die Preise folglich schlecht. Es kam nicht nur Ware aus den Niederlanden, sondern auch aus Spanien. Dies bedeutete miese Preise für die Produktion, diejenige welche jetzt reichlich Paprikaschoten umfasste", sagte Marco Bergmann von Harvest House.

"Bis jetzt verkaufen alle Märkte, zumindest regelmäßig, niederländische Paprika. Das gute Wetter, das wir in den vergangenen Tagen hatten, ist fantastisch für den Verbrauch, aber schlecht für die Pflanzen. Es trifft auch zu, dass die Bepflanzung einer neuen Paprika-Pflanze schwierig ist, wenn es so heiß ist. Das wird Auswirkungen auf die unmittelbare Zukunft haben. Es wird erwartet, dass weniger Paprika erhältlich sein wird. Dies wird hoffentlich gut für die Preise sein, zumindest solang das alte Gesetz von Angebot und Nachfrage seinen Job richtig macht", sagt der Paprika-Verkäufer.
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Harvest House
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