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„Wir haben genug Ware“

Traubenpreise schrecken Kunden ab

Die Konkurrenz am deutschen Traubenmarkt ist groß. Gestiegene Mengen aus den verschiedensten Anbaugebieten und hohe Preise im Lebensmitteleinzelhandel (LEH) bereiten den Händlern Probleme. „Es ist aktuell ein bisschen schwierig“, erklärt ein großer deutscher Importeur aus Düsseldorf, „Das Geschäft mit den Tafeltrauben läuft aktuell nicht so gut. Wir hatten uns den Saisonverlauf ein wenig anders vorgestellt.“



Der Importeur mit Sitz in der Rheinmetropole importiert Tafeltrauben aus Ägypten. Mit der Qualität seiner Trauben er sehr zufrieden. Der Importeur erklärt: „Zwar fiel die Erntemenge in diesem Jahr geringer aus als üblich. Dennoch ist die Qualität unserer Ware gut. Da können wir uns absolut nicht beschweren.“

Preise schrecken ab
Nicht nur das Wetter, auch die Preise wirken sich aktuell auf die Nachfrage der Konsumenten aus. Der Geschäftsmann aus Düsseldorf erzählt: „Wir haben zwar genug Ware um unsere Kunden zu beliefern. Nur leider schrecken die aktuellen Preise den Konsumenten ab. Durch den hohen Preis im LEH ist der Kunde zurzeit eher gewillt nach anderen Früchten zu greifen.“

„Solche Situationen gilt es zu meistern“
Auch eine mangelnde Präsenz in den Anzeigenblättern der Supermärkte hat in letzter Zeit das Desinteresse der Kunden gesteigert. „Zu den Preisen kann man im LEH aktuell keine Werbung für Trauben machen. Der Kunde lässt sich so nicht in den Laden locken.“ Eine unbefriedigende Situation für den Importeur: „Es ist aktuell nicht leicht, aber wir kommen damit klar. Solche Situationen sind Herausforderungen, die es in unserer Branche zu meistern gilt.“


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