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Niederländische Buddah-Birne läuft in China und Japan gut

Für den, dem normale Birnen nicht aussergewöhnlich genug ist, gibt es nun die Buddah-Birne. Ein niederländisches Produkt, das in China und Japan gut läuft. Auf die Idee kam Bart Elbers 2009 auf einer Musikmesse, als er mit einem chinesischen Kollegen ins Gespräch kam, der viereckige Wassermelonen produzierte. In den Niederlanden bezahlt man für 10 Stück 30 Euro. "Vor allem in Japan ist man bereit, hierfür Geld auszugeben. In Europa sind die Menschen eben doch etwas nüchterner. 



RTL hat eine Videoreportage gemacht 

Er entwickelte vor einigen Jahren eine detaillierte Form, die während des Wachstumsprozesses um die Birne herum gehängt wird. Die Frucht wächst dann in die Form des lächelnden Buddahs hinein. "Die Form des Buddahs eignet sich hervorragend für Birnen. Wir nutzen eine spezielle Birnensorte, eine mit einer etwas dickeren Schale, die nicht zu gross wird", erzählt Bart. Er glaubt nicht, dass viele Japaner oder Chinesen letztendlich in die Buddah-Birne beissen werden. "Es geht vielmehr um den Gag und die Originalität."

RTL hat eine Videoreportage gemacht 


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