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Eosta führt Raspalis ein:

Kreuzung aus Himbeere und Physalis

Raspalis kombiniert die charakteristische Struktur und Saftigkeit der Himbeere mit dem leicht tropischen Aroma und der von Natur aus längeren Haltbarkeit der Physalis. Die Frucht zeichnet sich durch ihre leuchtend orange Farbe, typisch für Physalis, aus und bietet gleichzeitig ein überraschend himbeerartiges Geschmackserlebnis. Darüber hinaus überzeugt sie durch eine ausgezeichnete Transportstabilität, sodass Qualität und Präsentation auch über längere Distanzen erhalten bleiben.

© Eosta

Die Entwicklung ist das Ergebnis eines mehrjährigen Züchtungsprogramms, bei dem traditionelle Kreuzungsmethoden mit gezielter Selektion auf Geschmack, Festigkeit und Widerstandsfähigkeit im Anbau kombiniert wurden. Besonderes Augenmerk lag auf der Robustheit der Pflanze, wodurch der Anbau besser an klimatische Veränderungen angepasst ist.

Ein weiterer bemerkenswerter Aspekt ist der Beitrag zur Biodiversität. Die Blüten von Raspalis sind besonders attraktiv für bestäubende Insekten, während die Pflanzenstruktur ein reichhaltigeres Mikroökosystem in und um die Anbauflächen fördert. Laut Eosta entspricht diese Entwicklung der steigenden Nachfrage nach Produkten, die nicht nur nachhaltig produziert werden, sondern aktiv zur Förderung der Biodiversität beitragen.

„Mit Raspalis zeigen wir, dass biologische Züchtung weit über Ertrag und Geschmack hinausgeht", so ein Sprecher von Eosta. „Durch die Selektion auf natürliche Widerstandsfähigkeit und Interaktion mit dem Ökosystem entsteht ein Produkt mit Mehrwert – sowohl für Erzeuger als auch für die Umwelt. Wir erwarten, dass diese neue Sorte eine überraschende Ergänzung im bestehenden Beerenobstsortiment darstellt."

© Eosta

Die offizielle Einführung findet in Kolumbien statt, einem Land, das für seine reiche Biodiversität und seinen Obstbau bekannt ist. Die Präsentation wird von der kolumbianischen Künstlerin Shakira übernommen, die als internationale Ikone und kulturelle Botschafterin den Start für die Einführung auf dem europäischen Markt geben wird.

Die ersten Mengen werden im Laufe der Saison in begrenzten Volumina ausgewählten Handelspartnern in Europa zur Verfügung stehen.

Weitere Informationen:
Jeanine Somefun-Wolthuis
Mobil: + 31 (0) 6 39 31 82 17
[email protected]

Titelbild: © Eosta

Erscheinungsdatum:

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