Auch Mehmet Middik zählt zu den ein Dutzend Händlern, die sich zum Jahreswechsel im nagelneuen Frischezentrum in Köln-Gremberghoven niedergelassen haben. "Wir finden hier eine zeitgemäße und vor allem saubere Halle vor", so Middik, der das Unternehmen GoWi vor nunmehr zehn Jahren übernahm und vorwiegend Abholkunden mit einer breiten Angebotspalette bedient.
"Wir sind sehr positiv gestimmt und blicken der Zukunft zuversichtlich entgegen. Die Kunden, mit denen wir bereits seit Jahren zusammenarbeiten, sind uns überwiegend treu geblieben, und auch am neuen Standort bilden sich weiterhin viele Synergien", verweist Middik auf die Angebotsvielfalt, die er und seine Händlerkollegen vor Ort an den Tag legen.
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Mehmet Middik am neuen Standort im ABA Frischezentrum in Köln-Gremberghoven.
Schwierige Marktlage prägt Stimmungsbild vor Ort
Trotz Zuversicht habe sich die Marktlage in den vergangenen Monaten nicht gerade erleichtert. Im Gegenteil, bestätigt Middik. "Viele Produkte wie Tomaten, Brokkoli und Spitzkohl sind gefühlt teurer denn je zuvor, egal aus welchem Ursprungsland."
Auch die Ramadanzeit, die am 19. März endete, führte nicht zu einem nennenswerten Schub in der Vermarktung. "Wir haben ein breites Kundenspektrum, von dem nur ein Teil ethnische Abnehmer sind. Zwar haben wir gewisse Produkte wie Wassermelonen, Gurken, Tomaten, Petersilie und dergleichen durchaus etwas mehr verkaufen können. Da wir am jetzigen Standort natürlich neu sind, ist es meines Erachtens noch zu früh, um die Verkaufsergebnisse so richtig einstufen zu können. Erst nächstes Jahr werden wir die Absätze zur Ramadanzeit mal ausführlich auswerten", heißt es abschließend.
Weitere Informationen:
Mehmet Middik
GoWi Fruchthandelsgesellschaft mbH
Josef-Linden-Weg 6
D-51149 Köln
T: +49 221 380060
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