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Fotoreportage Fruit Logistica 2026:

Schwierige Rahmenbedingungen tragen zum hohen Diskussions- und Austauschbedarf bei

Für die deutschsprachigen Länder gilt die Fruit Logistica nach wie vor als Heimspiel und wichtigster Branchentreff des Jahres. Vertreter aus Anbau und Handel kommen seit jeher hauptsächlich in den Hallen 20 und 21 zusammen, und auch in diesem Jahr waren die beiden 'deutschen' Hallen besonders gut besucht. Dennoch prägt die schwierige Marktsituation aufgrund von Überschüssen, Kostensteigerungen und den allgemeinen, politischen Rahmenbedingungen spürbar die Stimmung in der Branche und damit auch die Gespräche vor Ort in Berlin. Gleichzeitig betonen die Aussteller gerade in diesem Ausnahmejahr die Bedeutung der dreitägigen Veranstaltung als Diskussions- und Netzwerkplattform.

Hier gelangen Sie direkt zur vollständigen Bilderstrecke.

Zu den diesjährigen Teilnehmern aus der DACH-Region zählten auch dieses Mal einige Erstaussteller, was den hohen Stellenwert der Messe bei etablierten sowie jungen Unternehmen einmal mehr unter Beweis stellt. Dennoch fahren viele Großunternehmen mittlerweile zweigleisig, indem sie sowohl in Berlin als auch in Madrid mit einem Stand vertreten sind. Die deutschsprachigen Aussteller blicken überwiegend auf drei gelungene Tage zurück. "Die Gesamtbilanz ist durchweg positiv: Die Stimmung war recht gut, es gab viele hochwertige Gespräche und aus unserer Sicht eine hohe sowie internationale Besucherfrequenz. Die Fruit Logistica bleibt damit eine der wichtigsten Plattformen im Frischebereich", resümiert ein Aussteller auf Anfrage.

© Hugo Huijbers | FreshPlaza.de

Österreich und die Schweiz
Neben dem Gastgeberland ist die Fruit Logistica auch für Österreich und die Schweiz weiterhin ein unverzichtbarer Messetermin. Denn Deutschland gilt nach wie vor als wichtigster Handelspartner beider Länder in Sachen Obst und Gemüse. Sowohl auf Beschaffungs- als auch auf Vermarktungsebene gilt Deutschland als Dreh- und Angelpunkt des Fruchthandels innerhalb der DACH-Region. Darüber hinaus veranstalten die Schweizer seit einigen Jahren am Ende des zweiten Messetages ein eigenes Networking-Event (Apéro), das auch in diesem Jahr wieder großen Anklang bei Erzeugern, Händlern, Entscheidungsträgern des LEH sowie weiteren Vertretern des Schweizer Inlandsmarktes fand.

Hier gelangen Sie zur Bilderstrecke der belgischen Aussteller.
Hier gelangen Sie zur Bilderstrecke der niederländischen Aussteller.
Hier gelangen Sie zur Bilderstrecke der italienischen Aussteller.

Im Laufe der Woche werden die restlichen Reportagen erscheinen.

Weitere Informationen:
https://www.fruitlogistica.com/de/

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