Die Situation bei den peruanischen Mangos ist ganz anders als im vergangenen Jahr. Das Angebot ist kleiner und die Preise sind deutlich höher. "Von meinem Lieferanten, mit dem wir wöchentlich Kent-Mangos verschiffen, höre ich, dass es dieses Jahr keine volle Ernte gibt, die Produktion wird auf 70 bis 80 % geschätzt", erklärt Silvia Piezzi von Cesil.
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© Cesil bv"Der Klimawandel ist auch ein Faktor. Da das Angebot an Früchten gering ist, erwarten die Erzeuger mehr Geld. Dies hat auch zu Streiks und Protesten in der vergangenen Woche geführt, wodurch sich die Verschiffung, die Ernte und die Exporte ins Ausland verzögert haben", so Silvia Piezzi.
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