Melden Sie sich für unseren täglichen Newsletter an um immer auf dem neusten Stand zu bleiben!

Anmelden Ich bin bereits angemeldet

Sie haben eine Software (Adblocker) installiert, der unsere Werbung blockiert.

Da wir die Nachrichten kostenlos zur Verfügung stellen, sind wir auf die Einnahmen aus unseren Werbebannern angewiesen. Bitte deaktivieren Sie daher Ihren Adblocker und laden Sie die Seite neu, um diese Seite weiter zu nutzen.

Klicken Sie hier für eine Anleitung zum Deaktivieren Ihres Adblockers.

Sign up for our daily Newsletter and stay up to date with all the latest news!

Abonnieren I am already a subscriber
EuroFruitPorts

Intensives Jahr für belgischen Logistikdiensleister durch Erweiterung des Lagers und neues WMS

2025 war für EuroFruitPorts ein intensives, aber insgesamt positives Jahr. Das berichtet Jan Simons vom Logistikdienstleister aus Antwerpen. „Es war ein besonders arbeitsreiches Jahr, vor allem aufgrund der Erweiterung des Lagers und der Einführung eines neuen Lagerverwaltungssystems (WMS). Das brachte einige operative Herausforderungen mit sich, aber insgesamt können wir zufrieden sein."

Die Erweiterung des Lagers erfolgte in dem bestehenden Gebäude, wodurch die Gesamtlagerkapazität um etwa 15 bis 20 % wuchs. „Wir sind von etwa 5.500 auf 6.500 Palettenstellplätze gekommen", erklärt Jan. „Die Inbetriebnahme erfolgte bewusst schrittweise über das Jahr verteilt, damit unsere operativen Prozesse nicht beeinträchtigt wurden. Letztlich war es das Ziel, bis Mitte November fertig zu sein, und das ist uns gelungen. Unsere Hochsaison dauert von Mitte November bis Mitte Januar, und in dieser Zeit möchte man so wenig Risiko wie möglich eingehen."

© EuroFruitPorts

Hochsaison voller Herausforderungen
Die Zeit zum Jahresende ist für EuroFruitPorts traditionell die geschäftigste Phase des Jahres. „Dann sind die Volumina am höchsten und gleichzeitig auch die Herausforderungen" , fährt Jan fort. „Es ist schwieriger, Transportmöglichkeiten zu finden, und die Qualität der Früchte steht aufgrund der Wetterbedingungen stärker unter Druck. All das zusammen macht es zu einer komplexen Zeit, in der wir einsatzbereit sein müssen." Auch in diesem Jahr war die Hektik in den Monaten November bis Januar deutlich zu spüren.

EuroFruitPorts wurde 2013 in Antwerpen gegründet. Das Unternehmen ist ein Joint Venture zwischen Euroports und Compagnie Fruitière. „Die eine Partei wickelt die Waren ab, die andere ist deren Eigentümer, wodurch EuroFruitPorts zum größten Teil auf Bananen spezialisiert ist. Aus dieser Zusammenarbeit ergab sich auch die Notwendigkeit, die Kapazität weiter auszubauen. Darüber hinaus haben wir noch eine Reihe kleinerer Kunden aus dem Obst- und Gemüsesektor."

Neben der physischen Erweiterung wurde auch das WMS erneuert. „Das war notwendig, bleibt aber immer spannend", räumt Jan ein. „Man weiß im Voraus nie, wie reibungslos alles laufen wird, und es verlangt den Mitarbeitern viel ab, sich anzupassen. Für das Team bedeutete das eine lange Zeit mit zusätzlicher Arbeitsbelastung. Dennoch sind wir mehr als zufrieden. Natürlich gab es kleine Probleme, aber insgesamt verlief die Umsetzung äußerst reibungslos. Auch Investitionen wie der Warenaufzug, über den im Vorfeld einige Zweifel bestanden, haben sich als gut erwiesen. Letztlich hat sich das als eine sehr gute Investition herausgestellt."

© EuroFruitPorts

Wachstum im Jahr 2026
Für 2026 strebt Eurofruitports eine vorsichtige weitere Optimierung an, nicht so sehr durch die ständige Gewinnung neuer Kunden, sondern durch saisonale Ergänzungen. „Im November, Dezember und Januar sind wir immer noch voll ausgelastet. Kunden mit einer festen wöchentlichen Lieferung können wir dann nicht einfach so dazunehmen. Auch nicht mit dem Neubau. Deshalb schauen wir uns saisonale Produkte wie Zwiebeln und Kartoffeln an, die außerhalb unserer Hochsaison liegen. Für Kunden, die sich auf Produkte außerhalb dieses Zeitraums spezialisiert haben, können wir sicherlich etwas tun."

Jan sieht daher die Position des Unternehmens als solide an. „Wir bestehen nun seit dreizehn Jahren und haben uns etabliert. Probleme wird es immer geben, aber dafür sind wir ja da. Wir verfügen über ausreichend Wissen und Erfahrung, um jede Saison einen guten Service zu bieten. Das ist letztlich das Wichtigste."

EuroFruitPorts ist auch auf der kommenden Fruit Logistica vertreten. Das Unternehmen ist auf dem Gemeinschaftsstand des Hafens von Antwerpen-Brügge zu finden: Halle 26, Stand E-46

Weitere Informationen:
Jan Simons
EuroFruitPorts
Land van Waaslaan 5, Hafen 1205
9130 Beveren-Kruibeke-Zwijndrecht, Belgien
Tel: +32 320 49 300
[email protected]
www.euroports.com

Verwandte Artikel → See More