Orbem aus München will nicht mehr nur Eier scannen. Für das weitere Wachstum erhält das Start-up 55 Millionen Euro. Die US-Expansion ist bereits gestartet. Die Gesundheitsbranche könnte folgen. „Bisher existiert keine andere Lösung, die so tief und ohne Schäden Obst und Gemüse analysieren kann", sagt Pedro Gómez, Mitgründer des Münchener Start-ups. Daher sei das Wachstumspotenzial für Orbem auf diesem Milliardenmarkt sehr hoch. Noch in diesem Jahr sollen die ersten von Orbem gescannten Früchte im Supermarkt zu finden sein.
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Das vierköpfige Gründerteam hinter der Orbem GmbH.
Um die Erweiterung des Produktportfolios und die Expansion in einen der weltweit größten Agrarmärkte – die USA – finanzieren zu können, erhält Orbem jetzt 55,5 Millionen Euro von Investoren. Die Finanzierungsrunde wird vom niederländischen Deeptech-Investor Innovation Industries angeführt. „Wir glauben, dass Orbem Marktführer für die Qualitätsüberprüfung in der Industrie werden kann", begründet Pleuni Hooijman von Innovation Industries das Engagement. Auch der französische Risikokapitalgeber (VC) Supernova Invest sowie Bestandsinvestoren wie General Catalyst und 83North beteiligen sich an der Geldspritze.
Besuchen Sie das Unternehmen auf der Fruit Logistica: Halle 3.1 | C-54
Weitere Informationen:
https://orbem.ai/