Trockenheit und Unwetter machen den deutschen Gemüsebauern seit Jahren zu schaffen. Auf dem Rheinlandhof im niederrheinischen Willich hat man einen Weg gefunden, dem Klimawandel in der Salatproduktion zu trotzen. In Zeiten des Klimawandels wird es insbesondere für uns Landwirte immer schwieriger, effizient und ohne großen Ressourcenverbrauch qualitativ hochwertiges Gemüse anzubauen. Denn selbstverständlich wollen wir nicht mehr Wasser als nötig verbrauchen", erklärt Harrold Thijssen und ergänzt: „Das ist im Freilandanbau bei diesen Wetterbedingungen mittlerweile schwierig umzusetzen. Die Lösung ist unser neues Gewächshaus mit der innovativen Anbautechnik, die so bisher kaum in Europa eingesetzt wird."
© Kaufland
Die Zahlen seien beeindruckend: Im modernen Hydrogewächshaus spart man 90 Prozent an Wasser im Vergleich zum Feldanbau, werden 75 Prozent weniger Düngemittel benötigt und auch die Erträge seien vergleichsweise wesentlich höher. Auch für LEH-Partner Kaufland gilt Rheinlandhof als erfreuliche Erweiterung des Portfolios. „Ob Klimawandel, Wasserknappheit oder Energiewende: Die Landwirtschaft und insbesondere der Gemüseanbau stehen vor herausfordernden Zeiten. Für uns als Unternehmen ist es im Sinne der Nachhaltigkeit wichtig, regionale Produkte anzubieten, die das ganze Jahr in Deutschland möglichst ressourcenschonend angebaut werden können", sagt Stefan Lukes, Geschäftsführer Einkauf Frische von Kaufland. Durch den Wurzelballen bleibt der Salat außerdem länger frisch und knackig.
Besuchen Sie den Kaufland-Stand auf der Internationalen Grünen Woche (IGW): Halle 3.2 - ErlebnisBauernhof
© Kaufland
Weitere Informationen:
www.kaufland.de
https://rheinlandhof.de/