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Österreich:

Glas­haus-Pro­jekt der Frutura ver­zö­gert sich

Im steirischen Neu­dau soll­ten die Geo­ther­mie-Boh­run­gen für ein großes Gemüse-Glas­haus der Frutura GmbH bereits anlau­fen. Auf 18 Hektar wer­den künf­tig Pro­dukte ange­baut, rund 250 Arbeitsplätze sol­len ent­ste­hen. Doch das Pro­jekt ver­zö­gert sich: Therme Bad Blu­mau hat eben­falls Boh­rungs­pläne ein­ge­reicht. Der Grund für die plötz­li­che Ver­zö­ge­rung ist ein wei­te­res ein­ge­reich­tes Geo­ther­mie-Pro­jekt in unmit­tel­ba­rer Nähe. Und das von nie­mand Gerin­ge­rem als der Therme Bad Blu­mau.

Zwei Pro­jekte zeit­gleich in so einem gerin­gen Abstand dür­fen jedoch aus Umwelt­schutz­grün­den nicht umge­setzt wer­den. Des­halb müs­sen sie behörd­lich auf Mach­bar­keit, Rele­vanz und Wert­schöp­fung geprüft wer­den, um zu ent­schei­den, wel­ches zuerst star­ten darf. „Die zusätz­li­chen Kosten, die nun durch die Ver­zö­ge­rung ent­ste­hen, sind noch gar nicht abschätz­bar für uns", heißt es vonseiten des Grund­be­sit­zers.

Weitere Informationen:
https://frutura.com/

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