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Debatte um Münchner Großmarkt geht weiter:

"Am jetzigen Standort wird kein moderner Markt möglich sein"

Ob die Zukunft des Münchner Großmarktes weiterhin im Stadtteil Sendling liegen wird, sei äußerst ungewiss. "Hier wird kein moderner Markt möglich sein", sagt Händler Marco Di Maggio (unten im Bild). "Hier müssen Wohnungen und Schulen hin." Auch die junge Händlerin Patricia Oswald (26) sieht die Lage ähnlich. Sie würde das Geschäft gerne weiterführen, "aber an diesem Standort sehe ich dafür keine Möglichkeit. Das Thema sollte ganz oben bei der Stadtpolitik auf der Agenda stehen." Auch der Ministerpräsident müsste sich einschalten, findet Oswald. Schließlich betrifft es ganz Bayern – weil der Großmarkt eben nicht nur Märkte in München, sondern in allen bayerischen Städten mit Lebensmitteln versorge.

Günther Warchola, Präsident des bayerischen Fruchthandelsverbandes und Sprachrohr der Münchner Händler, hält wenig von der Idee der SPD, in Sendling eine Art kleinen Großmarkt für die lokalen Märkte zu errichten und drumherum ein Wohngebiet zu bauen. "Ein Großmarkt heißt Großmarkt, weil er groß ist." Er ist außerdem überzeugt, dass auch ein Stück Vielfalt verloren gehen könnte, wenn der Großmarkt stirbt. "Unser Herz schlägt für den Großmarkt", sagt Warchola.

Weitere Informationen:
https://www.fruchtverband.de/
https://www.goepels.de/
https://www.apimex.de/

Erscheinungsdatum:

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