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Destatis:

Kartoffelpreise knapp 40 Prozent günstiger als im Vorjahreszeitraum

Die Preise, die Landwirtinnen und Landwirte mit ihren Erzeugnissen erzielen, sind im März leicht gestiegen. Wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Mittwoch mitteilte, lagen die sogenannten Erzeugerpreise 1,5 Prozent über dem Vorjahresniveau.

Die Preise für pflanzliche Produkte lagen im März 5,5 Prozent niedriger als ein Jahr zuvor - vor allem Speisekartoffeln waren 38,4 Prozent günstiger als im März 2024. Die Kartoffelernte im vergangenen Jahr war überdurchschnittlich gut, zudem war die Anbaufläche gestiegen. Das führt nun zu sinkenden Preisen für die Kartoffelbauern.

Die Erzeugerpreise für Obst waren im März 2025 um 20,5 Prozent höher als ein Jahr zuvor. Deutliche Preisanstiege gab es unter anderem bei Tafeläpfeln mit +22,9 Prozent. Die Preise für Gemüse verbilligten sich binnen Jahresfrist leicht um 0,1 Prozent, wobei insbesondere Salat (-8,2 Prozent) und Kohlgemüse (-3,1 Prozent) Preisrückgänge verzeichneten. Preissteigerungen waren hingegen unter anderem bei Gurken und Tomaten zu beobachten, die sich binnen Jahresfrist um 15,6 Prozent beziehungsweise 10,4 Prozent verteuerten.

Quelle: Destatis

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