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Granfrutta Zani, Italien:

"Ab nächster Woche werden weniger Aprikosen erwartet"

"Die Aprikosenernte hat etwa zehn Tage früher begonnen. Im Mai war die Größensortierung nicht gut, aber das hat sich in der Zwischenzeit deutlich verbessert", sagt Antonio Zani, Vertriebsleiter bei Granfrutta Zani in Italien. "Durch die schweren Hagelstürme haben wir bereits 20 bis 30 Prozent der Mengen verloren. Nur mit Hagelnetzen und Frostschutz können wir ein Qualitätsprodukt ernten."

Die Packstationen verfügen sowohl über Aprikosen, die sich ideal für Premium-Verpackungen eignen, als auch über die gängigeren Aprikosen für Schalen. "Die rötlichen Sorten werden immer beliebter, nicht nur weil sie gut aussehen, sondern auch weil sie sehr schmackhaft sind. Zu diesem Zweck werden sie natürlich zum richtigen Zeitpunkt geerntet und dann in der Packstation mit großer Sorgfalt behandelt.

Granfrutta Zani hat seine eigene Premiummarke Solatia. "In Italien ist der Absatz stark und im Ausland wachsen wir. Dort sind unsere wichtigsten Zielmärkte Deutschland, Norwegen und Österreich. Die Menschen erwarten, dass es ab nächster Woche weniger Aprikosen auf dem europäischen Markt gibt, was für uns mehr Nachfrage aus dem Ausland bedeuten wird."

Antonio Zani

Bei Pfirsichen und Nektarinen mangelt es derzeit an großen Früchten. "Diejenigen, die früh und gut geschnitten und ausgelichtet haben, haben nun größere Früchte und damit bessere Preise. Einige Erzeuger hatten jedoch aufgrund von Arbeitskräftemangel Schwierigkeiten, die Bäume richtig auszulichten. Daher haben sie hauptsächlich kleinere Früchte an den Bäumen hängen. Die Preise für die großen Formate sind zufriedenstellend."

Weitere Informationen
OP Granfrutta Zani
Via Monte Sant'Andrea
48018 Granarolo Faentino (RA), Italien
Tel: +39 0546 695211
[email protected]
www.granfruttazani.it

Erscheinungsdatum: