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Deutsche Hafenarbeiter haben einen weiteren 24-stündigen Streik begonnen

Die Hafenarbeiter in Deutschland, insbesondere in den Nordseehäfen, haben eine weitere Runde von Warnstreiks eingeleitet, die von Montag, dem 17. Juni, 6 Uhr morgens, bis Dienstag, dem 18. Juni, 6 Uhr morgens, dauern. Mit dieser Aktion sollen die Forderungen im Rahmen der laufenden Tarifverhandlungen mit dem Zentralverband der deutschen Seehafenbetriebe (ZDS) durchgesetzt werden. Die Streiks folgen auf ähnliche Aktionen in den Häfen von Bremerhaven und Hamburg in der vergangenen Woche.

Die Gewerkschaft ver.di bestätigte den Arbeitskampf, der zeitlich mit der dritten Verhandlungsrunde am 17. und 18. Juni zusammenfiel. Durch die Streiks werden die bestehenden Herausforderungen in den deutschen und europäischen Lieferketten verschärft, die durch die jüngsten Überschwemmungen, die den Schienengüterverkehr beeinträchtigen, und frühere Streiks seit Ende 2023 noch verstärkt werden.

Das Schienengüterverkehrsunternehmen METRANS warnte seine Kunden vor möglichen Störungen und wies darauf hin, dass die Streiks in den Nordseehäfen den bereits bestehenden Rückstand noch weiter vergrößern werden. Die Situation unterstreicht die anhaltenden Störungen im Logistiksektor, die den Frachtumschlag und den Transport in der gesamten Region beeinträchtigen.

Quelle: www.railfreight.com

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