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Wilko Fruit, Niederlande:

"Gute Qualität bei Steinobst fördert Wiederholungskäufe"

Kirschen liegen bei der Familie Van der Zwaard seit 1934 im Blut, und im Laufe der Jahre hat sich Wilko Fruit immer mehr als Spezialist für Steinobst profiliert. "Früher führten wir immer ein Gesamtsortiment, aber wir haben nun den Fokus auf eine Reihe von Produktgruppen verlagert, neben Stein- und Beerenobst auch Trauben, Zitrusfrüchte, europäische Melonen und Übersee-Kernobst", erzählt Wilko van der Zwaard.

Die Steinobstsaison begann dieses Jahr früh in Murcia. "Tatsächlich hatte diese Region ideales Wetter für den Anbau von Steinobst. Es fiel wenig Regen, und das Obst reifte dadurch langsam. Dadurch ist der Brix-Wert viel höher als in anderen Jahren. Ich wage zu behaupten, dass die Qualität aus Murcia aufgrund der frühen Blüte noch nie so gut war", berichtet Wilko. Die Lieferung von Steinobst aus Murcia begann zwei Wochen früher als in anderen Jahren. Lleida folgte zum üblichen Zeitpunkt um den 1. Juni herum, und auch der Start aus Badajoz verlief wie geplant.

"Die verfügbaren Mengen sind gut und die Qualität der Pfirsiche, Nektarinen und Paraguayo aus diesen Regionen ist auch sehr gut", sagt Wilko. "Obwohl das Wetter noch nicht wirklich mitspielt, sehen wir eine gute Nachfrage nach Steinobst. Wir erklären dies durch die Wiederholungskäufe aufgrund der hohen Qualität des Obstes. Die Preise sind durch das relativ große Angebot zwar nicht so hoch, aber dadurch kommt das Obst beim Verbraucher sehr gut an."

Wilko Fruit arbeitet mit dem spanischen Steinobsterzeuger PSB zusammen, der dieselben Sorten auch in Südafrika, Australien und Chile vermarktet. "Dieser Produzent ist gleichzeitig unser Lieferant. Diese enge Beziehung sorgt dafür, dass wir die neuen Sorten oft schon zwei, drei Jahre früher anbieten können als im Durchschnitt. Sechs Tage die Woche, auch samstags, erhalten wir frische Lieferungen. Wir verpacken die Spitzenqualität ausschließlich unter Gaudias, womit wir von Mitte April bis 10. Oktober Kontinuität garantieren können."

Der Obstimporteur aus Breda vermarktet das Steinobst an eine breite Palette von Abnehmern, von Supermärkten über Groß- und Markthändler. "Insbesondere der Absatz an den Einzelhandel hat zugenommen. Früher schauten Supermärkte oft zuerst auf den Preis und die Härte des Produkts. Dann sah man nach einer Aktion, dass die Wiederholungskäufe erneut enttäuschten. Da sehen wir eine Wende. Letztendlich liegt es im Interesse aller, dass der Verbraucher für einen Wiederholungskauf zurückkommt, ob das nun im Supermarkt oder auf dem Markt ist", erzählt Wilko. "Vor zwei Jahren eröffnete Wilko Fruit ihr eigenes Verpackungszentrum in Breda. Wir bekommen das Obst in allen Verpackungen vorgepackt aus Spanien geliefert, aber dank unserer eigenen Verpackungsabteilung sind wir jetzt noch flexibler, um den Kunden in allen gewünschten Verpackungen zu bedienen. Für Supermärkte können wir jetzt auch unter ihren eigenen Codes verpacken", berichtet Wilko.

Neben den Spitzenreitern – Pfirsichen, Paraguyo und Nektarinen – beobachtet er auch, dass die Beliebtheit von flachen Nektarinen zunimmt. "Als die Platerinas vor zehn Jahren angepflanzt wurden, hatten die ersten Sorten oft noch einen gespaltenen Kern, wodurch sie nicht gut haltbar waren. Die neuesten Sorten, auch von unserem Hauslieferanten PSB, haben alle geschlossene Kerne, und der Absatz hat wirklich zugenommen. Momentan führen wir die Sorte Luisella. Ich wage zu behaupten, dass wir als Einzige in den Niederlanden mit den Platerinas Kontinuität bieten können", erzählt der Importeur stolz. Das gleiche Bild sieht er bei den Aprikosen. "Die schienen früher den über 60-Jährigen vorbehalten, die daraus Marmelade machten. Aber mit der neuen Generation von Sorten, sowohl die geblosten als auch die 100 Prozent roten Sorten, sehen wir, dass diese Geschmacksbomben auch eine breitere Zielgruppe ansprechen."

Die spanischen Kirschen kamen dieses Jahr etwas später an. "Wir arbeiten seit mehr als vierzig Jahren mit unseren Lieferanten im Valle de Jerte zusammen. Sie hatten 30 Prozent niedrigere Erträge und am vergangenen Wochenende fiel dort erneut Regen. Anschließend beziehen wir die Kirschen aus der Region Lleida / Zaragoza, mit der wir bis Ende August weitermachen. Außerdem beginnen wir in zehn Tagen bereits mit den rumänischen Kordia-Kirschen und Pflaumen. Weiter geht es nächste Woche mit den belgischen und der Woche darauf mit den niederländischen Kirschen. Diese Kirschen werden hydrogekühlt und wir führen sie alle unter unserer Marke Gaudias, womit wir unsere Kunden bis September mit Kirschen versorgen können. Und nach der europäischen Saison wechseln wir wieder zur Überseesaison aus Südafrika und Chile."


Die Eigenmarke von Wilko Fruit: Gaudias, Fruits for Pleasure

Weitere Informationen:
Wilko van der Zwaard
Wilko Fruit
Heilaar-Noordweg 14
4841 ZZ Prinsenbeek, Niederlande
[email protected]
www.wilkofruit.com

Erscheinungsdatum: