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André Noordhoek, Noordhoek Agro, Niederlande:

"Kunden mussten sich aufgrund des begrenzten Angebots an höhere Rosenkohlpreise gewöhnen"

Das Angebot an Rosenkohl ist dieses Jahr nicht allzu groß. "Landesweit wird etwa ein Drittel weniger geerntet. Der größte Übeltäter war der trockene Sommer, und der nasse Herbst hat den Rosenkohl auch nicht mehr wachsen lassen. Einige der Felder sind sogar völlig verloren gegangen", berichtet André Noordhoek von Noordhoek Agro aus Bleiswijk, der selbst Rosenkohl anbaut und den Verkauf für fünf Kollegen betreut.

"Die Preise liegen deutlich höher als in anderen Jahren. Für den B-Rosenkohl zahlt man zwischen 1,00 und 1,25 EUR pro Kilo. Die A-Sorten werden für zwischen 0,80 und 1,15 EUR verkauft", berichtet der Rosenkohlhändler. "Bei den Kunden gibt es schon einiges Gemurre über das aktuelle Preisniveau. Wenn man 40/50 Cent gewohnt ist, ist das schon ein starker Preis, aber diese Steigerung brauchen wir auch, um einen Ausfall der Fläche von einem Drittel und die steigenden Kosten auszugleichen. Außerdem ist der Preis, wenn man ihn pro Portion auf dem Teller sieht, immer noch recht moderat."

"Ich gehe davon aus, dass der Rosenkohlpreis im Vorfeld von Weihnachten nur noch weiter steigen wird. Rosenkohl bleibt schließlich ein Klassiker auf dem Weihnachtsmenü und außerdem ist auch das Angebot der anderen Gemüsesorten nicht allzu groß. Es gibt eine gesunde Nachfrage, die nur noch zunehmen wird", berichtet André, der hauptsächlich Händler, Exporteure und auch direkt einige Supermärkte mit Rosenkohl versorgt.

"Qualitativ ist es keine einfache Saison. Im Moment läuft es wieder, aber in den letzten Wochen hatten wir viel Sortierarbeit", so der Rosenkohlanbauer. Der optische Sortierer von SproutCam, den er mitentwickelt hat, wird daher gut genutzt. "Er funktioniert hervorragend. Ich habe gerade einen Zweiten bestellt."

Weitere Informationen:
André Noordhoek
Noordhoek Agro
Groendalseweg 8
2665 LH Bleiswijk
Tel.: +31 (0)6 22 23 37 04
canoordhoek@kpnmail.nl

Erscheinungsdatum: