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Extreme Preisschwankungen bei Agrarerzeugnissen

Während die Verbraucherpreise weiter steigen, ist bei den Erzeugerpreisen landwirtschaftlicher Produkte eine Trendwende zu erkennen. Sie lagen im Juli 2023 um 3,7 Prozent niedriger als im Juli 2022 und damit den vierten Monat in Folge unter dem jeweiligen Vorjahresniveau. Das liegt vor allem am sehr hohen Preisniveau im Jahr 2022.

Schlüsselt man die Preise pflanzlicher Produkte noch weiter auf, wird erkennbar, wie groß die Schwankungen sind, mit denen landwirtschaftliche Betriebe kalkulieren müssen. Einem um rund 30 Prozent niedrigeren Getreidepreis als im Vorjahresmonat stand im Juli ein um mehr als 77 Prozent höherer Preis für Kartoffeln gegenüber.

Quelle: www.landwirtschaft.de

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