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Fotoreportage: Mexican Business Forum

"Wir wollen deutlich machen, dass es viele positive Entwicklungen im mexikanischen Obstanbau gibt"

Auf dem europäischen Markt gibt es ein großes Potenzial für mexikanisches Obst. Dies wurde auf dem Mexican Business Forum deutlich, das von den United Producers of Mexico organisiert wurde. Mexikanische Exporteure und niederländische Importeure sowie andere interessierte Parteien trafen sich am Dienstag, den 6. Februar, im Gebäude der Handelskammer in Rotterdam. "Über mexikanische Avocados zum Beispiel hört man oft Negatives, aber es wird sehr viel im Bereich der Nachhaltigkeit getan."

Klicken Sie hier für die Fotoreportage des Mexican Business Forum.

Europäischer Markt
Die Vertreter der mexikanischen Erzeuger- und Exporteurorganisationen haben auch ausführlich darüber berichtet. Die mexikanischen Erzeuger und Exporteure suchen zunehmend nach Möglichkeiten, ihre Produkte auf dem europäischen Markt zu vermarkten. "Der Großteil der mexikanischen Produkte geht vor allem auf den nordamerikanischen Markt, aber auch Europa und insbesondere die Niederlande sind für unsere Erzeuger und Exporteure sehr interessant", begann der mexikanische Botschafter in den Niederlanden, José Antonio Zabalgoitia.

"Es ist wichtig, dass man nicht alles auf eine Karte setzt. Wir haben gesehen, welche Auswirkungen es haben kann, wenn ein wichtiger Markt verloren geht, weshalb auch die Diversifizierung in Mexiko immer wichtiger wird. Dabei sind die Niederlande nicht nur ein Zielland, sondern auch ein Tor zum übrigen Europa. Der Hafen von Rotterdam ist eine Drehscheibe für den globalen Handel und 95 Prozent der lukrativen Märkte werden innerhalb von 24 Stunden erreicht. Es kann also eine Win-Win-Situation für beide Seiten entstehen."

Allerdings, so erklärt der Botschafter, haben die mexikanischen Früchte immer noch ein kleines Imageproblem. "In Europa gibt es öfter negative Reaktionen, aber es wird viel für Nachhaltigkeit und soziale Auswirkungen im Agrarsektor getan. Es ist jedoch schwierig, diese Botschaft zu vermitteln. Deshalb wollen wir gemeinsam mit den niederländischen Vertretern zeigen, dass es sehr viele positive Entwicklungen im mexikanischen Obstanbau gibt."

Nachhaltigkeit
Vertreter des mexikanischen Mango-Verbandes, des Avocado-Verbandes von Jalisco und des Beeren-Verbandes ergriffen während der Sitzung das Wort. "Es ist wichtig zu zeigen, dass unser Anbau in Mexiko auch auf nachhaltige Weise erfolgt", erklärte Eduardo Castillejos von EMEX, dem nationalen Mango-Verband. "So hat EMEX 2002 in Zusammenarbeit mit dem USDA und SAGARPA ein Programm zur Rückverfolgbarkeit gestartet, um die Herkunft der Früchte genau zu bestimmen. Darüber hinaus haben wir zusammen mit der Northwestern University of Sonora, einem Masterstudenten der Universität Stockholm und einer Gruppe von Produzenten und Exporteuren wichtige Informationen über die täglich umgesetzten Maßnahmen gesammelt, die uns bei der Planung und beim Umgang mit Nachhaltigkeit und nachhaltiger Entwicklung helfen. Auf diese Weise wollen wir Informationen über die Praktiken der ökologischen Nachhaltigkeit der an den jeweiligen Abschnitten der globalen Wertschöpfungskette der mexikanischen Mangoproduktion beteiligten Parteien sammeln."

Armando Garcia Angulo von Apeajal, dem Avocado-Verband von Jalisco, sprach anschließend über die Nachhaltigkeitsstrategie im Avocado-Anbau. "Wir wollen die ökologischen und sozialen Bedingungen der Avocado-Produktion in Jalisco bewahren und gleichzeitig die Avocado-Plantagen nutzen, um die Auswirkungen des Klimawandels zu mildern. Wir tun dies durch ein Aufforstungsprogramm, unsere eigene 'Forstbrigade' und 'Forstbaumschule'. Außerdem teilen wir unser Wissen über den nachhaltigen Avocadoanbau auf verschiedenen Veranstaltungen." Nohel Ernesto Guzman von Aneberries wies darauf hin, dass das Wassermanagement im mexikanischen Obstanbau ebenfalls sehr wichtig ist. "Dadurch fördern wir Tropf- und Präzisionsbewässerungssysteme bei unseren Landwirten, um sicherzustellen, dass so wenig Wasser wie möglich verschwendet wird." Dies sind einige der Initiativen, die bei den Präsentationen an diesem Tag vorgestellt wurden.

Das Schlusswort hatte Carlos Quintana von Hortimaq, dem Vertriebspartner von Liquidseal in Mexiko. Er erklärte, dass auch viel getan wird, um die Lebensmittelverschwendung beim Transport von Mexiko nach Europa zu bekämpfen. "Die Lösung von Liquidseal verbessert die Haltbarkeit der Produkte, was beim Transport nach Europa extrem wichtig ist. Sie reduziert die Lebensmittelverschwendung um 30 Prozent." Im Anschluss konnten Exporteure und Importeure zusammenfinden. Es wurden Tische für Gespräche zwischen interessierten Parteien aufgestellt. "Alles in allem ein Erfolg", bestätigt Lia Bijnsdorp von United Producers of Mexico.

Klicken Sie hier für die Fotoreportage des Mexican Business Forum.

Weitere Informationen:  
Lia Bijnsdorp
United Producers of Mexico
Tel: +31 (0)10 30 41 001
Mob: +31 (0)6 454 80 345
[email protected] 
www.upmeurope.nl

Erscheinungsdatum: