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HPC untersuchte Wirtschaftlichkeit für den Betrieb des KV-Terminal Köln-Nord

HPC Hamburg Port Consulting, der führende Logistikberater für Seehäfen und die damit verbundenen Hinterlands-Verkehrsträger und Logistikketten, ist im Jahr 2022 von der Häfen und Güterverkehr Köln KG (HGK) beauftragt worden, eine Wirtschaftlichkeitsanalyse für das Bahn-Terminal im kombinierten Verkehr in Köln-Nord zu erstellen. Die Analyse leistete einen grundlegenden Beitrag zu der nunmehr erfolgten Vergabe des Terminalbetriebs an die HUPAC SA.

Als Anbieter von Logistiklösungen für Schiene und Schiff ist die HGK-Gruppe Eigentümerin von drei Kölner Rheinhäfen sowie eines Schienennetzes, das die Rheinmetropole mit internationalen Logistik-Drehscheiben des kombinierten Verkehrs verbindet. Mit der erfolgreichen Inbetriebnahme der zweiten Baustufe des neuen bimodalen KV-Terminalneubaus Köln-Nord im Juni 2020 leistet die HGK als städtischer Investor einen wesentlichen Beitrag für die infrastrukturelle Daseinsvorsorge der Stadt Köln. Das Terminal hat eine Kapazität von bis zu 130.000 TEU.  

Auf Basis einer Ausschreibung hatte die HGK das Transportberatungsunternehmen HPC mit einer umfassenden Wirtschaftlichkeitsuntersuchung beauftragt. Die Analyse sollte sowohl die Investoren- als auch Betreiberperspektive berücksichtigen und als Grundlage für die Ermittlung der Pachthöhe gelten, die von einem zukünftigen Betreiber erwirtschaftet werden kann. Die Ausschreibung des KV-Betriebes wird von der Richtlinie zur Förderung von Umschlaganlagen des kombinierten Verkehrs nicht bundeseigener Unternehmen vorgeschrieben.

„Mit der Übergabe des Terminals an einen kompetenten und leistungsstarken Partner mit eigenen, intermodalen Zugprodukten im europäischen Raum, können wir entscheidend dazu beitragen, mehr Güterverkehr von den Straßen des Kölner Raums auf die klimafreundlicheren Verkehrsträger Schiene und Wasserwege zu verlegen“, sagt Norbert Di Raimondo, der das Vergabeprojekt bei der HGK verantwortlich leitete. „Maßgebend für die Definition der Vergabekriterien waren neben betriebswirtschaftlichen Kennziffern auch qualitative, gesamtwirtschaftliche Nachhaltigkeits-Kriterien für die Region des Kölner Nordens, die im Rahmen der Bearbeitung festgelegt wurden.“

„Die Analyse und Bewertung intermodaler Infrastruktur und ihre Integration in bestehende Lieferketten vor dem Hintergrund einer dynamischen Marktentwicklung gehört zu den Kernkompetenzen unserer Beratungsdienstleistungen über den gesamten Lebenszirkel einer Frachtumschlags-Anlage“, sagt Hartmut Beyer, Prokurist bei HPC und als Fachexperte für Marktentwicklung Intermodalverkehr verantwortlicher Projektleiter. „Wir freuen uns, dass wir mit einem ganzheitlichen Ansatz, der die Marktbetrachtung, Wirtschaftlichkeitsanalyse, Analyse der gesamtwirtschaftlichen Effekte sowie der Fördermittel-Beratung ‚aus einer Hand‘ umfasst, überzeugen konnten. Wir danken der HGK für das entgegengebrachte Vertrauen“.

HPC ist ein Tochterunternehmen der Hamburger Hafen und Logistik AG (HHLA). Mit mehr als 45 Jahren Beratungstätigkeit ist HPC in der nationalen Logistik-Community fest verankert und verfügt über ein enges Netzwerk mit im kombinierten Verkehr tätigen Unternehmen. Mit weltweit mehr als 120 umgesetzten Projekten im schienengebundenen Güterumschlag hat HPC zur Weiterentwicklung dieses Sektors signifikant beigetragen. Im Bereich Fördermittel-Beratung kann HPC auf mehr als 50 Projekte nationaler und/oder europäischer Fördermittelakquise-Projekte zurückblicken.

Weitere Informationen über HPC-Beratungsdienstleistungen für den Intermodalsektor finden Sie unter www.hamburgportconsulting.com


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