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Marc-Antoine Pelletier, Ferme Les Délices du Rapide S.E.N.C., zu kanadischen Haskap-Beeren

"Für die weniger bekannte Frucht ist die Nachfrage eine Herausforderung"

Im Jahr 2023 wird Haskap Québec seine Aufmerksamkeit auf die Vermarktung dieser delikateren kanadischen Beere richten. "In diesem Jahr hat sich der Verband in Québec mehr auf die Entwicklung des Verbandes konzentriert und die Vermarktung der Frucht zurückgestellt. Die Vermarktung wird jedoch in der nächsten Saison beginnen, wenn wir uns auf die frische Saison konzentrieren", sagt Marc-Antoine Pelletier von der Ferme Les Délices du Rapide S.E.N.C. Im vergangenen Jahr fand zum ersten Mal das Haskap-Symposium statt, das von der Canadian Haskap Association in Zusammenarbeit mit Haskap Québec organisiert wurde.

Die diesjährige Ernte, die Ende Juni begann und Ende Juli abgeschlossen wurde, ist eine gute Ernte mit größerem Ertrag. Der höhere Wasserstand hat sich jedoch auf die Früchte ausgewirkt. "Wir mussten eine Menge Wasser verwalten. Die Haskap-Beeren mögen Wasser, also haben wir viele Früchte bekommen, allerdings hat das den Geschmack etwas verwässert, wie es bei jeder anderen Beere auch der Fall ist", sagt Pelletier. "Insgesamt war es aber eine sehr gute Saison."

Die Nachfrage nach Haskap ankurbeln
Mit der Ausrichtung auf eine stärkere Vermarktung der Frucht im Jahr 2023 geht auch die Hoffnung einher, dass die Nachfrage weiter steigen wird. Für die weniger bekannte Frucht ist die Nachfrage eine Herausforderung. "In diesem Jahr war sie allerdings in aller Munde, vor allem bei den Köchen. Sie werden mehr und mehr darauf aufmerksam, und das ist gut. Allerdings müssen wir noch viel an die Türen klopfen und Käufer finden, denn die kommen nicht von selbst." Pelletier selbst entwickelt derzeit auch eine Marke für Haskap-Produkte, einschließlich Verpackung und neuer Produkte.

Was die Preise angeht, so haben sie sich in diesem Jahr nicht verändert und sind in den vergangenen zwei Jahren konstant geblieben. Allerdings kann der Preis für manche Leute ein Hindernis sein. "Die Menschen verstehen nicht immer die Kosten für die Produktion der Früchte und erst recht nicht die Unterschiede zwischen ihnen. Haskap ist empfindlicher als Himbeeren", sagt er und merkt an, dass die Frucht deshalb oft über Marmeladen und Backwaren in die Verarbeitung gelangt. "Das ist die große Herausforderung beim Verkauf von Haskap."

Weitere Informationen:
Marc-Antoine Pelletier 
Ferme Les Délices du Rapide S.E.N.C.
Tel: +1 (450) 501-0039
marc-antoine@delicesdurapide.ca  
www.delicesdurapide.ca  
https://haskap.ca/where-to-buy/  


Erscheinungsdatum:



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