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BLE KW 47:

'Italienische Birnen der Sorten Abate Fetel und Santa Maria herrschten vor'

Italienische Birnen der Sorten Abate Fetel und Santa Maria herrschten vor, von der Bedeutung folgten türkische Santa Maria, die aber insbesondere in München eine größere Rolle spielten. Deutsche Conference und Alexander Lucas sowie niederländische Gute Luise hatten laut BLE eher einen komplettierenden Charakter. Inländische Xenia waren in Frankfurt qualitativ nicht so hochwertig wie im
Vorjahr.

In München verbilligten sie sich infolge eines zu langsamen Umschlages. Vereindechantsbirnen konnten bezüglich ihrer organoleptischen Eigenschaften vollständig überzeugen. Die Geschäfte gestalteten sich relativ ruhig. Das Interesse konnte ohne Schwierigkeiten gestillt werden. Stabile Bewertungen waren an der Tagesordnung. Erste südafrikanische Importe, Williams Christ, sollen in den nächsten Wochen verfügbar sein.

Kleinfruchtige Zitrusfrüchte
Generell hatte das herbstliche Wetter die Absatzmöglichkeiten durchaus verbessert, das Interesse hatte sich verstärkt. Aufgrund unterschiedlicher Aufmachungsarten etablierte sich verschiedentlich eine weite Preisspanne.

Äpfel
Die Produktpalette hatte sich nicht wesentlich verändert. Angebot und Nachfrage hielten sich hinreichend die Waage. Die Notierungen verharrten daher meistens auf ihrem bisherigen Niveau.

Tafeltrauben
Italienische Offerten bestimmten die Szenerie. Türkische Sultana verloren zwar an Präsenz, konnten qualitativ aber meist noch überzeugen und ließen sich in der Regel flott unterbringen.

Orangen
Die Präsenz der spanischen Chargen weitete sich aus, die der südafrikanischen schränkte sich ein. Ein unaufgeregtes Geschäft prägte die Woche. Die Nachfrage war nicht besonders stark ausgeprägt und konnte problemlos befriedigt werden.

Zitronen
Spanische und türkische Abladungen teilten sich die Geschäfte weitgehend untereinander auf. Nur punktuell gab es daneben noch Anlieferungen aus Italien, Griechenland und Ägypten.

Bananen
Das Interesse hatte sich insgesamt eingeschränkt. Die Bereitstellung wurde für gewöhnlich aber an die verringerten Unterbringungsmöglichkeiten angepasst.

Blumenkohl
Die französischen Anlieferungen hatten sich massiv ausgeweitet und dominierten augenscheinlich das Geschehen. Auch die italienischen Abladungen verstärkten sich.

Salate
Eissalat stammte fast ausschließlich aus Spanien. Die Qualität hatte sich verbessert. Da sich jedoch auch die Verfügbarkeit spürbar ausgeweitet hatte, konnten die Vermarkter daraus kein Kapital schlagen und die Preise erhöhen.

Gurken
Spanische Schlangengurken herrschten augenscheinlich vor. Insgesamt konnte das Interesse ohne Schwierigkeiten gestillt werden. Die Notierungen veränderten sich nicht wesentlich.

Tomaten
Die Nachfrage war nicht besonders stark ausgeprägt. Die Notierungen zeigten keine klare Linie: Vergünstigungen waren jedoch häufiger zu beobachten als Verteuerungen.

Gemüsepaprika
Spanische Zuflüsse dominierten das Geschehen. Türkische Importe folgten von der Menge her. Dahinter reihten sich marokkanische und niederländische Anlieferungen ein, die insgesamt aber nur einen ergänzenden Charakter hatten.

Quelle: BLE


Erscheinungsdatum:



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