Apfelernte am Bodensee ist abgeschlossen und steigt um 25 Prozent im Vergleich zum Vorjahr

"Im Ergebnis haben wir sehr attraktive Qualitäten und marktgerechte Fruchtgrößen"

Apfelernte am Bodensee ist abgeschlossen und steigt um 25 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. "Trotz der herausfordernden Rahmenbedingungen durch gestiegene Energie- und Betriebsmittelkosten haben unsere Erzeuger:innen hervorragende Arbeit geleistet", sagt Dr. Christian Rothfuss, Geschäftsführer der BayWa Obst und Obst vom Bodensee Vertriebsgesellschaft.

"Im Ergebnis haben wir sehr attraktive Qualitäten und marktgerechte Fruchtgrößen. Damit haben wir eine gute Ausgangsposition für den Verkauf der diesjährigen Ernte."  

"Zum 1. November lagerten in der Bodenseeregion insgesamt 121.500 Tonnen Tafeläpfel. Das ist rund ein Viertel mehr als bei der kleineren Vorjahresernte. Die optimalen Witterungsbedingungen nach der Blüte sorgten für einen hohen Zuckergehalt und damit für sehr schmackhafte Äpfel. Frost- oder Hagelschäden, wie sie in den Jahren 2020 und 2021 auftraten, gab es in diesem Jahr nicht. Und anders als in anderen Regionen Europas gab es in der Bodenseeregion auch genügend Regen, so dass das Größenspektrum für den deutschen Markt optimal ist und deutlich besser ausfällt als im letzten Jahr", so Jürgen Nüssle, Geschäftsführer der Erzeugerorganisation WOG. 

Weitere Informationen:
https://www.wog-obst.de/ 


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