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Trotz zahlreicher Herausforderungen:

Erfreuliche Stimmung und Besucherzahlen am ersten Tag der expoSE/expoDirekt

Der erste Tag der diesjährigen expoSE/expoDirekt wird als sehr erfolgreich in Erinnerung bleiben. Bereits am Vormittag war vor allem die Halle 1 in unmittelbarer Nähe des Haupteingangs sehr gut besucht. Am Nachmittag war die Halle 2 wiederum etwas besser besucht. Alles in allem war das Zwischenfazit am Ende eines gelungenen Messetages überwiegend positiv.

Die Aussteller vor Ort zeigten sich nicht nur mit den Besucherzahlen, sondern auch mit der Qualität der Gespräche und der Resonanz außerhalb der DACH-Region und den Benelux-Ländern zufrieden. Auch nach zwei Pandemiejahren sei das Interesse aus den mediterranen sowie osteuropäischen Anbauländern ungebrochen, bilanziert man. 

Trotz der ausgelassenen Stimmung prägen die aktuellen Herausforderungen, etwa der Arbeitskräftemangel, die Kriegssituation, die Energiepreise sowie die sonstigen Kostensteigerungen, auch im Karlsruher Messezentrum das Geschehen. Insbesondere die Zulieferer der Unterglasproduktion schauen mit Sorge auf die aktuellen Energiepreise und die damit einhergehenden Auswirkungen auf die Winterproduktion, etwa im Bereich Gewächshaus-Erdbeeren. 

Im Spargelanbau wird nach der überwiegend schleppenden Vermarktungssaison 2022 ein erneuter Flächenrückgang prognostiziert. Wenn die hohe Inflationsrate und die damit gepaarte Kaufzurückhaltung weiter anhält, müsse man auch zu Beginn der neuen Saison mit einem schwächeren Absatz rechnen, heißt es weiter. Aus längerfristiger Sicht scheint sich der Grünspargel im deutschen Anbau weiterhin zu etablieren, unter anderem im Öko-Anbau und im Hof-Verkauf. Des Weiteren tendiert der Anbau hin zum erhöhten Automatisierungsgrad und nachhaltigen Folienmanagement. 

Nicht zuletzt ist auch das Thema nachhaltige Produktverpackung in aller Munde. Auch auf der diesjährigen expoSE werden wieder zahlreiche Verpackungsinnovationen, allen voran aus Pappe, Papier und Karton, präsentiert. Ferner finden bio-abbaubare und/oder Mehrweg-Lösungen aus Kunststoff weiterhin guten Anklang in der Branche. Außerdem scheint der Beerenobstmarkt auch zunehmend aufnahmebereit für größere Gebinde (750g-1 kg) anstatt kleinen Grammaturen (125-250 g) zu sein.


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