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Begrenzte Nachfrage nach Zitronen und Grapefruits in Europa

Die Nachfrage nach Zitronen ist eher ruhig, obwohl das typisch für den November ist, sagt Ailimpo, der spanische Branchenverband für Zitronen und Grapefruits. Traditionell zieht der Konsum im Dezember wieder an.

Die Sorten Fino oder Primofiori haben normalerweise zwei Ernterunden. In der ersten Runde werden nur die Früchte gepflückt, die das richtige Kaliber erreichen, und in der zweiten Runde werden alle am Baum verbliebenen Zitronen geerntet. Nach Angaben des Verbandes haben fast alle Erzeuger ihre erste Ernte der Sorte Fino abgeschlossen und arbeiten nun an der zweiten Ernte. Die Preise, die von Größe, Qualität, Verpackung etc. abhängen, schwanken zwischen 0,36 Euro und 0,42 Euro pro Kilo.

Trotz des Ernterückgangs tauchten bereits in KW 44 die ersten türkischen Zitronen auf dem osteuropäischen Markt auf. Das erschwerte den Export von Klasse-II-Produkten aus Spanien.

Was Grapefruits betrifft, bleibt der europäische Markt sehr angespannt. Das Angebot bleibt unter dem saisonalen Durchschnitt. Das spanische Angebot ist eher begrenzt, denn die Ernte ist um mindestens 14 Prozent geschrumpft. Die Importe aus Israel nehmen zu, aber nicht im üblichen Tempo, und die türkische Saison hat sich aufgrund von Reifeproblemen verzögert. Dort ist übrigens aufgrund von Frost während der Blütephase mit 50 Prozent weniger Produkt als im Vorjahr zu rechnen.

Die Erzeugerpreise für rote Grapefruits variieren zwischen 0,26 Euro und 0,30 Euro pro Kilo. Der Verbrauch stagniere laut Ailimpo derzeit.

Weitere Informationen:
AILIMPO
C/ Villaleal, 3
30001 Murcia (Spanien)
Tel.: +34 968216619
www.ailimpo.com

 


Erscheinungsdatum:



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