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BLE KW 44:

'Einheimische Blumenkohl-Offerten dominierten augenscheinlich das Geschehen'

Einheimische Blumenkohl-Offerten dominierten augenscheinlich das
Geschehen. Von der Bedeutung her folgten belgische Partien. Abladungen aus den Niederlanden und Polen kamen über einen ergänzenden Charakter nicht hinaus. In München tauchten laut BLE erste französische Produkte auf, die aber recht teuer waren und daher nur wenig Beachtung generierten.

Ebenda gab es auch violette und blass-orange Ware aus Belgien, die aber infolge ihres hohen Preises nur langsam umgeschlagen wurde. Insgesamt konnte die Nachfrage in der Regel gedeckt werden. Um die Geschäfte zu beschleunigen, senkten die Händler punktuell ihre Forderungen. In Hamburg indes konnte der Bedarf nicht vollends gedeckt werden, weshalb die Verkäufer ihre Aufrufe erhöhten.

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Äpfel
Durch die Feiertage am Wochenbeginn fiel das Interesse anfangs doch sehr übersichtlich aus. Dies änderte sich verschiedentlich ab Mittwoch; die Unterbringungsmöglichkeiten verbesserten sich punktuell. Auf mehreren Märkten wurden inzwischen auch Fräulein angeboten, die lose und gelegt aufgemacht umgeschlagen wurden. In Hamburg starteten sie zu 1,30 Euro je Kilo in ihre Kampagne.

Birnen
Die Vermarktung verlief in sehr ruhigen Bahnen. Abate Fetel, Santa Maria und Williams Christ aus Italien bildeten die Basis der Warenpalette. Türkische Santa Maria spielten eine größere, belgische Conference nur eine kleine Rolle. Inländische Conference, Alexander Lucas und Gute Luise komplettierten die Geschäfte ebenso wie niederländische Gute Luise und Conference.

Tafeltrauben
Italienische Anlieferungen herrschten vor: Italia, Crimson Seedless, Michele Palieri und Red Globe bestimmten das Geschehen. Aus der Türkei wurden vorrangig Sultana angeliefert, die hinsichtlich ihrer organoleptischen Eigenschaften durchaus überzeugten. In Frankfurt tauchten erste Autumn Crisp aus Peru auf, die somit die Kampagne der Überseeimporte eröffneten.

Kleinfruchtige Zitrusfrüchte
Die etwas niedrigeren Temperaturen wirkten sich mitunter positiv auf die Nachfrage aus. Dennoch stand schlichtweg zu viel Ware bereit, denn die Anlieferungen hatten sich massiv ausgeweitet. Insbesondere die spanischen Clementinen dehnten ihre Präsenz stark aus, doch auch die italienischen Artikel gewannen an Wichtigkeit. Neu hinzu zum Sortiment stießen türkische Satsumas.

Zitronen
Das Sortiment setzte sich vorrangig aus spanischen und türkischen Abladungen zusammen. Deren Bedeutung hatte augenscheinlich zugenommen. Partien aus Südafrika waren hingegen fast vollständig aus dem Angebot verschwunden. Wenige griechische Chargen rundeten die Warenpalette ab. Die Geschäfte verliefen uneinheitlich.

Bananen
Angebot und Nachfrage waren hinreichend aufeinander abgestimmt. Die Händler hatten daher nur selten Anlass ihre bisherigen Forderungen zu modifizieren. Punktuell hatte sich das Interesse jedoch etwas abgeschwächt, sodass zur Beschleunigung der Geschäfte doch leichte Verbilligungen gewährt wurden.

Salate
Bei Kopfsalaten konnte auf belgische und inländische Offerten zugegriffen werden. Wenige italienische Zuflüsse trafen in München ein, waren für die Kunden aber noch nicht interessant. Bei Eissalaten hatten die spanischen Anlieferungen das Geschehen mittlerweile fest in ihrer Hand. Inländische und niederländische Chargen spielten nur noch eine Nebenrolle.

Gurken
Die Saison der inländischen Artikel bog auf die Zielgerade ein und endete punktuell im Laufe der Woche. Die Qualität konnte nicht mehr durchgängig überzeugen und die Anlieferungen schränkten sich augenscheinlich ein. Auch die belgischen und niederländischen Produkte verloren an Bedeutung. Spanische Abladungen dehnten sich hingegen aus.

Tomaten
Das Angebot setzte sich vorrangig aus niederländischen, belgischen und türkischen Chargen zusammen. Auch Marokko war mit einigen Mengen vertreten, hier insbesondere im Sektor der Fleischtomaten und der Runden Tomaten. Spanischen Rispenofferten fehlte es in Frankfurt an Ausfärbung, sodass sie nur wenig Beachtung generierten.

Gemüsepaprika
Die Präsenz der spanischen und türkischen Offerten weitete sich aus. Die mitteleuropäische Kampagne stand derweil vor dem Abschluss: Die Zuflüsse aus den Niederlanden, Belgien und Deutschland verminderten sich offensichtlich. Auch die polnischen Zugänge schränkten sich ein. Das Interesse konnte nicht durchgängig gestillt werden.

Quelle: BLE


Erscheinungsdatum:



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