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Andreas Evers zur Gemüseproduktion unter Glas

"Wenn wir normal produzieren würden, dann wäre der Kilo-Preis bei den Tomaten mindestens einen Euro höher"

Normalerweise baut der Andreas Evers im Münchner Norden auf 1,5 Hektar unter Glas auch im Winter Tomaten und Gurken an. Doch damit ist jetzt Schluss. Sein Problem: Zum Ende des Jahres läuft sein Gasvertrag aus. Dann fällt er in die Grundversorgung.  "Wenn wir normal produzieren würden, dann wäre der Kilo-Preis bei den Tomaten mindestens einen Euro höher. Bei den Cocktail-Tomaten würde es sogar zwei Euro ausmachen", rechnet er im Gespräch mit BR24 vor.


Ein Teil der Erträge wird über den Standverkauf in der Gärtnerhalle am örtlichen Großmarkt vermarktet

Tomaten und Gurken fliegen deswegen erst mal raus. Sein Gewächshaus muss Evers aber trotzdem beheizen – zumindest minimal. Ansonsten würde die sensible Heiz- und Bewässerungstechnik einfrieren und kaputtgehen. Einen kompletten Leerstand will er auch vermieden und baut statt Tomaten und Gurken jetzt Feldsalat und Salate an. Diese Kulturen kommen mit Kälte besser klar, sind aber auch weniger rentabel. Mit ihnen macht der Betrieb weniger Umsatz, spart aber im Jahr etwa 1,8 Millionen Kilowattstunden Gas. Für Andreas Evers ist das eine erhebliche Menge – und bei einem Preis von 20 Cent je Kilowattstunde circa 360.000 Euro.

Weitere Informationen:
Gemüsebau Andreas Evers
Auf den Schrederwiesen 85
80995 München
Telefon 089 / 150 37 05
Telefax 089 / 150 21 06
evers.muenchen@t-online.de 
http://xn--evers-gemse-1hb.de/ 


Erscheinungsdatum:



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