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EU-Äpfel: Kleinere Früchte und geringere Mengen aufgrund von Trockenheit und Hitzewellen

Die laufende Apfelernte für 2022/23 wurde von der WAPA ursprünglich auf ein Volumen geschätzt, das dem der vorangegangenen Ernte sehr ähnlich ist. Seit August 2022 wurden jedoch in mehreren Mitgliedstaaten zusätzliche Dürre- und Hitzewellen registriert, die zu geringeren Fruchtgrößen und damit zu geringeren Mengen führen werden.

Im Falle Polens, dem Mitgliedstaat mit dem größten Volumen, hat sich einmal mehr bestätigt, dass die Produktion an die Marktfähigkeit angepasst werden muss, d. h. strukturelle Anpassungen. Es gibt mehrere vorläufige Informationen über den Umfang dieser Ernte, die darauf hindeuten, dass die endgültige Schätzung vor allem aufgrund von Arbeitskräftemangel und anderen Faktoren geringer ausfallen könnte als erwartet.

Das Volumen der polnischen Bestände am 1. Juli 2022, von denen ein Teil auf das laufende Wirtschaftsjahr übertragen wurde, betrug 518.930 Tonnen. Der Überschuss dieser Bestände zu diesem Zeitpunkt im Vergleich zum 5-Jahres-Durchschnitt entspricht etwas mehr als 1 Prozent des Umfangs der Ernte.

Der Sektor steht vorübergehend vor mehreren Herausforderungen:

Steigende Betriebsmittelkosten (insbesondere Energie und andere Betriebsmittel)
Hohe Kosten für den Transport
Arbeitskräftemangel (insbesondere bei der Ernte).

Klicken Sie hier um das vollständige Datenblatt anzuzeigen

Quelle:agriculture.ec.europa.eu 


Erscheinungsdatum:



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