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"Erste Sendungen auf dem Weg nach China"

Israels Zitrussaison 2022/2023 beginnt früh, Mangel an Schiffen eine Herausforderung

Die israelische Zitrussaison 2022-2023 hat etwa 2-3 Wochen früher als üblich begonnen, und die ersten Lieferungen sind auf dem Weg nach China. Michael Amar, Marketingleiter des Kibbutz Alumim in Israel: "Mit den ersten Lieferungen auf dem Weg nach China erweisen sich der Mangel an verfügbaren Schiffen und die hohen Transportkosten bereits als große Herausforderung. Wir haben etwa 2 bis 3 Wochen früher als üblich mit der Ernte begonnen, wobei Orangen, Zitronen und Pomelos in den letzten Wochen als erste verpackt wurden. Das Gesamtvolumen ist geringer, und wie in allen Betrieben in unserem Gebiet zu sehen ist, ist dies eine weitere Nebensaison mit geringen oder bestenfalls durchschnittlichen Erträgen.

Michael Amar ist besorgt: "Die letzte Zitrussaison in Israel litt unter frühen Frostschäden, sehr hohen Transport- und Logistikkosten und Verzögerungen beim Erreichen der Zielhäfen. Die Transportkosten sind nach wie vor hoch, und der Saisonbeginn wird nicht so gut ausfallen wie erhofft, da zahlreiche ernsthafte Herausforderungen zu bewältigen sind. Selbst nachdem wir einige unserer Orangen gepflückt und exportiert haben, wissen wir immer noch nicht, wie die Preise sein werden. Kein Unternehmen wird einen Preis garantieren, weil die Verschiffung unsicher ist. Weltweit sind die Transportkosten niedriger als im letzten Jahr, aber dieser Preisverfall hat Israel noch nicht erreicht. Wir warten immer noch. Ich hoffe, es wird gut gehen. Wir wissen es einfach nicht."

Die rote Chandler-Pomelo

Amar vermarktet Zitrusfrüchte für eine Reihe von Kibbuzim in der nordwestlichen Negev-Region Israels, darunter auch für seinen eigenen Kibbuz, der insgesamt etwa 40 Hektar bewirtschaftet. Die religiösen Feiertage, die in den letzten Wochen in Israel stattfanden, haben zu einem langsameren Start in die Saison geführt, weil so viele Menschen im Urlaub sind.

Amar rechnet mit geringeren Erträgen

"Wir haben Sweeties für China verladen, obwohl es keine klaren Preisvorgaben gibt. Die Nachfrage ist gut, und je mehr wir zu Beginn der Saison verpacken können, desto mehr können wir verschicken. Es gibt auch eine Nachfrage von anderen Märkten in Europa und den USA, aber auch hier gibt es noch keine Preisvereinbarungen", schließt Amar.

Für weitere Informationen:
Michael Amar
Kibbutz Alumim 
Tel: +972 54779 2842 
Email: michaela@alu.org.il  
www.alumim.co.il   


Erscheinungsdatum:



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