Zespri schließt den Anbau in Spanien und Portugal nicht aus

Der Marketingleiter von Zespri Ibérica, Enrique Guio del Moral, schließt eine Erweiterung des Zespri-Angebots um Kiwis spanischen oder portugiesischen Ursprungs nicht aus, da die neuseeländische Muttergesellschaft „ständig auf der Suche nach neuen Anbauflächen“ sei.

Im Gespräch mit dem spanischen Nachrichtendienst Efeagro anlässlich der Fruit Attraction räumte er jedoch ein, dass „die bisherigen Anbautests sowohl in Spanien als auch in Portugal leider nicht den strengen Qualitätsstandards des Unternehmens entsprochen haben. „Wir hoffen jedoch, dass wir bald auch in unserem Markt die Anpflanzungen ausweiten können“, fügte er hinzu.

Die Kiwis, die Zespri bisher auf der iberischen Halbinsel vermarktet hat, stammen je nach Saison aus Neuseeland, Italien, Griechenland oder Frankreich.

Zespri ist eine internationale Referenz bei der Vermarktung von Kiwis. Die Marke, die sich noch immer im Besitz von Landwirten befindet, kontrolliert 30 Prozent der weltweiten Kiwis.

Im Jahr 2021 hatte die Gruppe einen Umsatz von 2,335 Milliarden Euro. Die Kiwis werden in 60 Ländern konsumiert.

Guio del Moral sagte, dass in Europa im vergangenen Jahr 222.000 Tonnen Kiwis von Zespri verkauft wurden, eine Zahl, die 2022 voraussichtlich wieder erreicht wird.

Auf dem spanischen Markt habe Zespri einen Volumenanteil von 57,6 Prozent erreicht, so der Marketingdirektor der iberischen Tochtergesellschaft der Gruppe.

Quelle: agrodiario.com 

 

 


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