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Die Granatapfelsaison läuft in Italien bereits seit einem Monat

Derzeit arbeitet ein Team von 50 Personen in der Packstation von Masseria Fruttirossi. Darüber hinaus beschäftigt das italienische Unternehmen rund 100 Erntehelfer. Bei Italiens größtem Granatapfelproduzenten ist die Saison nun schon seit einem Monat im Gange. Wir haben uns umgeschaut und gefragt, wie die Saison vor dem Hintergrund der aktuellen sozioökonomischen Krise verläuft. 

Die Granatäpfel werden gewaschen

"Die internationale Krise scheint uns nicht hart zu treffen. Die Bestellungen sind seit Beginn der Saison ziemlich konstant geblieben. Wir verzeichneten sogar einen leichten Anstieg gegenüber dem gleichen Zeitraum im Jahr 2021. Wir arbeiten derzeit mit etwa 25 Tonnen pro Schicht. Die Granatäpfel sind für verschiedene italienische Supermarktketten und Großhandelsmärkte bestimmt. Trotz der größeren Sparneigung der Haushalte ist der Granatapfel auf dem Vormarsch. Aber natürlich können wir ihn noch nicht als Massenfrucht bezeichnen, obwohl immer mehr Menschen wissen, dass der Konsum von Granatäpfeln verschiedene gesundheitliche Vorteile mit sich bringt", sagt Dario De Lisi, Verkaufsleiter des in Apulien ansässigen Unternehmens. 

Dario De Lisi

"Wir haben die Granatapfelsaison eine gute Woche früher begonnen als anderswo in Italien. Moderne Kühlhäuser mit kontrollierter Atmosphäre ermöglichen es uns, den Kunden Kontinuität und Quantität der Lieferung zu garantieren. Unser Ziel ist es, die Granatapfelsaison auf etwa acht Monate zu verlängern, und zwar auf zwei verschiedene Weisen: Vorverlegung des Saisonbeginns mit frühen Sorten und Verlängerung des Verkaufs bis in den März/April mit innovativen Lagertechniken für den Wonderful Granatapfel, unsere Hauptsorte. Wir erwarten, dass wir Mitte Oktober mit der Ernte dieser Sorte beginnen können", fügt er hinzu. 

Wir haben De Lisi gefragt, was Masseria Fruttirossi in dieser historisch schwierigen Zeit wettbewerbsfähig macht: "Wir haben von Anfang an an die ökologische Nachhaltigkeit geglaubt, ein Thema, das erst jetzt ins Rampenlicht rückt. Davon profitieren wir und unsere Kunden jetzt: Da wir unsere eigene Energie produzieren, leiden wir kaum unter den zusätzlichen Energiekosten. Mit einer Solaranlage von 750 kw/h können wir die Stromrechnung senken und so die Verkaufspreise unserer Produkte unverändert halten."

"Die Ernte der drei frühen Sorten - Shany, Emek und Ako - endet diese Woche. Wir haben mehr Mengen als in der letzten Saison, da neue Parzellen in Produktion gegangen sind. Mit der Ernte der Sorte Wonderful Mitte Oktober wird unsere Exporttätigkeit beginnen. Wir planen, das Exportvolumen nicht nur innerhalb, sondern auch außerhalb Europas zu erhöhen", so De Lisi abschließend.

Für weitere Informationen:
Masseria Fruttirossi
C.da Terzo Dieci snc
74011 Castellaneta (Tarente) – Italien
Tel: +39 (0)99 9647688
info@masseriafruttirossi.com
lomesuperfruit.com


Erscheinungsdatum:



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