BLE KW 38:

'Italienische Birnen der Sorten Santa Maria, Abate Fetel und Williams Christ herrschten vor'

Italienische Birnen der Sorten Santa Maria, Abate Fetel und Williams Christ herrschten vor. Ergänzt wurde das Sortiment laut BLE von beliebten türkischen Santa Maria, sowie jetzt zunehmenden einheimischen Erzeugnissen, wie Conference, Williams Christ und Alexander Lucas. In Frankfurt komplettierten heimische ansprechende gelegte Vereinsdechant und Xenia das Sortiment. Hamburg berichtete von einem zunehmenden hohen Anteil kleinerer Kaliber, die in der Käufergunst eher zurückstanden.

Die ausgeweiteten Zufuhren von italienischen Abate Fetel in Berlin generierten, trotz des hohen Einstandes von 2,60 bis 3,30 € je Kilo, reges Interesse. Ebenda flankierten wunderschöne italienische Boscs Flaschenbirnen, Santa Maria und Rote Williams Christ das Portfolio. Die Nachfrage war uneinheitlich, konnte aber im Großen und Ganzen zufriedenstellen. In preislicher Hinsicht tat sich in dieser Woche eher wenig, da sich Angebot und Nachfrage in etwa die Waage hielten.

Hier gelangen Sie zum vollständigen Markt- und Preisbericht.

Äpfel
Wie zu diesem Zeitpunkt üblich, herrschte einheimische Ware vor, die in der Breite vielerorts an Vielfalt zunahmen. Allen voran Elstar, Jonagold, Delbarestivale und Royal Gala.
 
Tafeltrauben
Italien dominierte mit Italia, Michele Palieri, Sugraone und Crimson Seedless die Szenerie. Türkische Sultana und Crimson Seedless wurden stetig abgewickelt.

Pflaumen/Zwetschgen
Einheimische Früchte bildeten die Basis des Angebots, allen voran Hauszwetschge, Presenta und auslaufende Top. Die Präsenz von Stanley aus Serbien und Bosnien schränkte sich ein, wohingegen sie sich aus der Republik Moldau vielerorts stark ausbreitete.

Zitronen
Das Sortiment setzte sich vorrangig aus südafrikanischen, argentinischen und spanischen Anlieferungen zusammen. Partien aus Uruguay trafen ausschließlich in Hamburg und Frankfurt ein.

Bananen
Die Geschäfte verliefen in dieser Woche uneinheitlich: Während in Berlin die Bereitstellungen bei gleichbleibender Kauflust zunahmen und die Tarife für Zweit- und Drittmarken temporär nachgaben, wurde auf den anderen Märkten der genau gegenteilige Trend beobachtet.

Blumenkohl
Einheimische Offerten dominierten das Handelsgeschehen auf den Plätzen, punktuell ergänzten belgische und niederländische Produkte paritätisch die Geschäfte.

Salat
Kopfsalat stammte aus dem Inland und wurde von belgischen Zufuhren ergänzt. Die Nachfrage fiel nicht besonders stark aber immer stetig aus.

Gurken
Das Sortiment bestand hauptsächlich aus niederländischen und einheimischen Anlieferungen. Die Zufuhren aus Belgien schränkten sich weiter hin, dafür gewannen die spanischen Abladungen langsam an Bedeutung.

Tomaten
Rispenofferten stammten vorrangig aus den Niederlanden und Belgien. Türkische Zufuhren lösten sukzessive einheimische ab. Bei den Runden Tomaten dominierten die Importe aus Polen und ab dieser Woche auch aus der Türkei die Szenerie deutlich vor den Benelux-Offerten.

Gemüsepaprika
Importe aus Polen konnten sich punktuell leicht ausweiten und kompensierten weiter die Zufuhren aus den Niederlanden und Belgien, welche weiter rückläufig und knapp waren.

Quelle: BLE


Erscheinungsdatum:



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