Ankündigungen

Stellenbörse

Top 5 -Gestern

Top 5 -letzte Woche

Top 5 -im letzten Monat

Ukrainische Gemüsebauern sind besorgt über die kommenden Monate

Für die Ukrainer ist der September die Zeit, in der sie sich mit Gemüse für den Winter eindecken. Da die Ernte gerade erst eingebracht wurde, sollten die Preise niedrig sein. Die Erzeuger verkaufen eine Menge Kartoffeln, Zwiebeln, Karotten und Kohl. Das sind die wichtigsten Gemüsesorten, die von den Verbrauchern in diesem Land im Winter gekauft werden.

Kohl und Karotten werden nicht in großen Mengen verkauft. Für den Winter werden nicht viele dieser Gemüsesorten benötigt. Die Käufer können jedoch von den saisonal niedrigen Preisen profitieren. Der Preis für Kohl und Karotten beträgt 0,66 € pro kg. Im Winter kann der Preis für dieses Gemüse bis zu 0,89-0,99 € pro kg betragen. Die Ersparnis für die Käufer beträgt etwa ein Drittel der Winterpreise.

In der Region Donezk werden ebenfalls Kohl und Karotten angebaut. Die Bedingungen für diesen Anbau sind die gleichen wie für den Zwiebelanbau. Neben den wichtigsten Gemüsesorten wird inzwischen auch Obst aktiv verkauft. Der September ist der Monat, in dem Äpfel, Birnen und Trauben geerntet werden. Das sind die aktuellen Preise für Obst: Preis für ein kg Äpfel 0,39-0,53 €, für ein kg Birnen 0,44-0,59 €, für ein kg Tafeltrauben 0,99-1,34 €.

Der Krieg hat den Markt verändert
Die lokalen Erzeuger und Dorfbewohner haben sich an den Krieg angepasst. Die Betroffenen hatten keine Angst und arbeiteten unbeirrt weiter. So konnten sie Geld verdienen. Selbst Zwischenhändler, die mit lokalem Gemüse wie Kartoffeln arbeiten, haben ihre Stellung behalten. Die Straßen sind frei. Es gibt Benzin. Die Menschen sind bereit, Gemüse zu kaufen. Das ist der Grund, warum die Zwischenhändler Geld verdienen.

Die Verkäufer von exotischen Früchten und Gemüsen haben ihre Einnahmequelle fast verloren. Bananen, Orangen, Kiwis, Ananas, Kokosnüsse, Zitronen und andere (exotische) Früchte werden im Donbass kaum verkauft. Der Transport dieser Früchte ist sehr teuer geworden, schließlich sind die Seewege im Schwarzen Meer blockiert.

Quelle: arr.news


Erscheinungsdatum:



Erhalten Sie den täglichen Newsletter in Ihrer E-Mail kostenlos | Klick hier


Weitere Nachrichten in dieser Branche:


Melden Sie sich für unseren täglichen Newsletter an um immer auf dem neusten Stand zu bleiben!

Anmelden Ich bin bereits angemeldet