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"Wachstumsstrategie 'sCore' mit voller Kraft vorangetrieben"

METRO weiterhin mit starkem Wachstum im 1. Quartal

METRO setzt im neuen Geschäftsjahr den Wachstumstrend trotz gestiegener COVID-Infektionszahlen fort. So liegt der Umsatz in Q1 2021/22 über Vor-Pandemie-Niveau und wächst ggü. Vorjahr um 20,0 % auf 7,6 Mrd. €, meldet das Unternehmen. 

Das EBITDA erreicht 528 Mio. € und entwickelt sich somit ebenfalls positiv. Das zweistellige Umsatzwachstum mit professionellen HoReCa-Kunden in allen Regionen ist der Haupttreiber dieser positiven Entwicklung. HoReCa-Kernmärkte wie Deutschland, Frankreich, Italien und Spanien bewegen sich weiterhin über HoReCa-Marktniveau. Somit erhöht sich das Periodenergebnis auf 195 Mio. € (VJ: 99 Mio. €) und das Ergebnis je Aktie steigt auf 0,54 € (VJ: 0,27 €). Mit intensivierten Kundenbeziehungen, dem Ausbau des Multichannel-Geschäfts sowie dem Angebot maßgeschneiderter digitaler Services für Profi-Kunden setzt METRO die eingeschlagene Wachstumsstrategie konsequent um und bleibt für die ausgegebene Prognose für das laufende Geschäftsjahr auf Kurs.

„Wir treiben die Umsetzung unserer ambitionierten Wachstumsstrategie ‚sCore‘ mit voller Kraft voran. Das starke Wachstum im 1. Quartal zeigt, dass wir unsere Kunden mit einer hohen Warenverfügbarkeit, relevanten Sortimenten und unserem flexiblen Kanalmix in dieser Phase gut unterstützen können. Im Umsatz liegen wir über Vor-Pandemie-Niveau und auch das Ergebnis entwickelt sich positiv“, sagte Dr. Steffen Greubel, Vorstandsvorsitzender der METRO AG. „In diesen 2 Jahren Pandemie hat sich gezeigt, dass die Nachfrage nach Außer-Haus-Konsum ungebrochen und die Gastro kreativ, resilient und das Comeback stark ist. Die Branche wird noch eine Weile vor Herausforderungen stehen. Mit unseren Märkten, der Belieferung, dem Vertrieb, unserem Online-Marktplatz und unseren digitalen Tools werden wir unsere Kunden maximal bei der Bewältigung der auf sie zukommenden Aufgaben stärken. Wir werden auf diese Weise weiterhin gemeinsam mit ihnen wachsen.“

Umsatz wächst in allen Regionen
In Deutschland stieg der Umsatz um 0,7 %, konnte aber mit rund 1,3 Mrd. € noch nicht das Vor-Pandemie-Niveau erreichen. Rungis Express legte gegenüber dem von Restriktionen beeinflussten Vorjahresquartal zu. Zudem entwickelte sich das HoReCa-Geschäft im Vergleich zum Vor-Pandemie-Niveau besser als der Markt und konnte Umsatzrückgänge bei Trader- und SCO-Kunden leicht überkompensieren. Das EBITDA bereinigt stieg auf 83 Mio. € und lag damit über dem Vor-Pandemie-Niveau. Dies ist im Wesentlichen auf eine gute Margenentwicklung und ein stringentes Kostenmanagement zurückzuführen.

Im Segment West stieg der Umsatz deutlich um 36,1 %, lag bei über 3 Mrd. € und damit oberhalb des Vor-Pandemie-Niveaus. Hierzu trugen insbesondere Frankreich, Italien und Spanien mit zweistelligen Wachstumsraten bei. Das EBITDA bereinigt stieg deutlich auf 202 Mio. € und lag damit nur knapp unter dem Vor-Pandemie-Niveau. Dieser Anstieg ist insbesondere auf die gute Umsatzentwicklung im Vergleich zum Vorjahr zurückzuführen.

In Russland stieg der berichtete Umsatz auch unterstützt durch positive Wechselkurseffekte um 17,9 % auf 0,8 Mrd. €, konnte aber noch nicht das Vor-Pandemie-Niveau erreichen. Der Umsatz in lokaler Währung wuchs um 7,8 %. Das Umsatzwachstum war primär getrieben durch eine gute Entwicklung in den strategischen Kundengruppen HoReCa und Trader und insbesondere durch das Belieferungsgeschäft (Food Service Distribution, FSD). Das EBITDA bereinigt stieg auf 81 Mio. €. Der Anstieg folgt im Wesentlichen auf die positive Umsatzentwicklung sowie eine bessere Margenentwicklung. Des Weiteren unterstützten hier positive Wechselkurseffekte, die mit 6 Mio. € zum EBITDA bereinigt beitrugen.

Die gesamte Mitteilung können Sie hier nachlesen. 

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