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Chiquita gibt Nachhaltigkeitsstrategie bekannt

CO2-Emissionen sollen bis 2030 um 30% reduziert werden

Chiquita arbeitet an zahlreichen Projekten, um die beliebte Frucht fit für die Zukunft zu machen. Dabei geht es sowohl um die Reduzierung des CO2- Ausstoßes gemäß dem Übereinkommen von Paris, als auch das Angebot von CO2-neutralen Bananen, Farming 4.0, Food Waste & eine nachhaltige, soziale Basis.

Mit 11 Prozent Anteil an den globalen Treibhausgase steht die Landwirtschaft in der Verantwortung, vor allem da sie gleichzeitig besonders stark vom Klimawandel betroffen ist. Das bedeutet, dass die Landwirtschaft einen wichtigen Teil zur Lösung beitragen kann und Chiquita agiert als globales Unternehmen auf zahlreichen Ebenen als Vorreiter, um schmackhafte und qualitativ hochwertige Bananen fit für die Zukunft zu machen:

Minimierung der CO2 Emissionen
Chiquita ist seit Jahren bestrebt seine CO2- Emssionen konsequent zu reduzieren und hat sich dieses Jahr mit dem 30BY30 Programm das wissenschaftlich geprüfte Ziel gesetzt, die CO2-Emissionen seiner eigenen Betriebsabläufe bis Ende 2030 um 30 Prozent zu senken. 

Im Rahmen der Initiative konzentriert sich Chiquita besonders darauf, seinen Energieverbrauch zu reduzieren, setzt verstärkt auf umweltfreundliche Energie aus Solar- oder Windkraftanlagen, auf Biokraftstoffe anstelle von Diesel oder gleich Elektrofahrzeuge und reduziert Stickstoffemissionen beim Einsatz von Düngemitteln.

Der Weg der Reduktion der CO2-Emissionen geht für Chiquita dabei auch über den Kunden: Im Rahmen der 30BY30 Initiative hat Chiquita dieses Jahr zum ersten Mal CO2-neutrale Bananen in Belgien auf den Markt gebracht. Alle Treibhausgasemissionen, die im Zusammenhang mit dem Anbau, Verarbeitung, bis zur Verteilung der Bananen an den ersten Kunden entstehen, werden durch die Förderung eines Kompensationsprojekts auf null ausgeglichen: Seit März 2021 sind die in Costa Rica angebauten Bananen als CarbonNeutral®-Produkte gemäß dem CarbonNeutral Protocol, dem führenden globalen Rahmenwerk für CO2-Neutralität, zertifiziert. Das Programm wird in der Gemeinde Quebrada Grande in der Provinz Guanacaste umgesetzt. Im Rahmen des Projekts wurden 25 Windkraftanlagen auf dem Weideland eines Milchviehbetriebes installiert. 

Farming 4.0 & ökologischer Landbau
Die erste Aufgabe von Chiquita im Rahmen des Programms Farming 4.0 ist die Erfassung der aktuellen, und in der Zukunft wahrscheinlichen Bananenanbauregionen sowie die Ermittlung von Zonen mit unterschiedlichen Anforderungen. Hierdurch können Bereiche bestimmt werden, in denen Betriebsmittelsparende organische Systeme möglich und nachhaltig sind. Hier werden ebenfalls Bereiche identifiziert, in denen nicht-biologische Systeme die einzige Art für eine kommerziell tragfähige Landwirtschaft sind.

Die zweite Verpflichtung lautet, die verfügbare Produktion von Bio-Bananen zu maximieren. Dies bedeutet, in den richtigen Klimazonen die Bio-Produktion zu erhöhen, in dem Chiquita herkömmliches Land in Bio-Boden umwandeln. Die Farmen auf denen Chiquita seinen Bananen anbaut, werden seit 2015 zudem ständig ‚verjüngt‘ – ein Prozess, der für die Zukunft der Banane oberste Priorität hat. Durch die Neugestaltung der Entwässerungssysteme und das Ausgleichen von Unebenheiten auf den Farmen konnte eine Produktivitätssteigerung von 20 Prozent und einen Rückgang des CaCO3-Gehalts pro Hektar von 80 Prozent verzeichnen. Bis 2022 sollen so mehr als 77 Prozent der Farmen ‚verjüngt‘ werden. Zugleich verringert der Einsatz von ‚Bodendeckern‘ die Bodenerosion und der Einsatz von Herbiziden sinkt um 36 Prozent.

No Banana wasted
Als logische Konsequenz setzt Chiquita sich gegen Lebensmittelverschwendung ein, damit keine Bananen verschwendet wird. Bananen, die sich nicht für den Export eignen, werden zu Bananenpüree oder Bananenmehl verarbeitet. Zerquetschte Bananen werden den örtlichen Landwirten als Viehfutter gespendet. 65.000 Tonnen Bananen werden so von Chiquita jährlich in einem speziellen Werk in Costa Rica zu Bananenmehl oder leckerem Püree verarbeitet und vor der Tonne gerettet. Selbst Bananen mit Druckstellen ergeben noch gutes Tierfutter und werden an die lokalen Farmer verteilt.

Den kompletten Überblick zum nachhaltigen Engagement samt entsprechenden Nachhaltigkeitsbericht von Chiquita finden Sie hier


Erscheinungsdatum:



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