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BLE-Marktbericht KW 46/2021:

'Abschluss der inländischen Blumenkohlsaison steht bevor'

Der Abschluss der inländischen Blumenkohlsaison steht bevor: Die Anlieferungen schränkten sich augenscheinlich ein. Die Qualität überzeugte jedoch noch und so griffen die Kunden gerne auf die einheimischen Offerten zu. Italienische Abladungen bildeten inzwischen die Basis des Angebotes, sie hatten sich offensichtlich ausgedehnt. Außerdem gab es französische Chargen, die im Wochenverlauf auf immer mehr Märkten eintrafen. Restmengen aus Belgien und den Niederlanden ergänzten ebenso das Geschehen wie spanische und polnische Partien, heißt es im neuesten BLE-Marktbericht.



Die Nachfrage hatte sich bei trüben Herbstwetter verschiedentlich intensiviert. Sie konnte dennoch ohne Anstrengungen befriedigt werden. Mengeninduziert verteuerten sich die deutschen Artikel oftmals. Doch auch die Notierungen der italienischen und französischen Erzeugnisse kletterten in der Regel aufwärts. In Hamburg waren Forderungen von 9,- € je 6er-Aufmachung und 10,- € je 8er-Steige für die Kunden zu viel; der Umschlag stagnierte.

Hier gelangen Sie zum vollständigen Markt- und Preisbericht.

Äpfel
Einheimische Elstar, Jonagold und Boskoop dominierten. Das Sortiment war also breitgefächert und im Prinzip war für jeden Geldbeutel etwas dabei. Die organoleptischen Eigenschaften der Artikel ließen nur selten Wünsche offen.

Birnen
Italienische Abate Fetel und Santa Maria herrschten kontinuierlich vor, Williams Christ komplettierten die Zufuhren aus Italien. Die Unterbringungsmöglichkeiten von türkischen Santa Maria und Devici hatten sich leicht verbessert, sodass sie sich verschiedentlich verteuerten.

Tafeltrauben
Italienische Abladungen prägten die Szenerie, allen voran gab es Italia, Crimson Seedless und Michele Palieri. Die Vermarktung verlief in ruhigen Bahnen und die Preise verharrten meist auf dem Niveau der 45. KW.

Orangen
Spanische Navelina dominierten augenscheinlich das Geschehen: Ihre Präsenz hatte sich massiv ausgedehnt. Navel aus Spanien ergänzten ebenso wie Navelina aus Italien und Griechenland.

Kleinfruchtige Zitrusfrüchte
Bei den Clementinen herrschten spanische Offerten vor. Insgesamt konnte die Nachfrage mit der ausgedehnten Versorgung nicht Schritt halten. Obwohl sich der Bedarf intensiviert hatte, mussten die Verkäufer ihre Aufrufe daher senken.

Bananen
Die Geschäfte verliefen sehr uneinheitlich, sodass man sowohl Verteuerungen als auch Vergünstigungen beobachten konnte.

Salat
Eissalat stammte ausschließlich aus Spanien. Die Verfügbarkeit hatte sich ein wenig ausgedehnt. Der Bedarf konnte ohne Schwierigkeiten gedeckt werden. Die Bewertungen tendierten angebotsbedingt mehrheitlich abwärts.

Gurken
Spanische Schlangengurken dominierten. Die mitteleuropäische Saison endete langsam: Vorrangig standen noch belgische Zugänge bereit. Die niederländischen Zuflüsse versiegten im Wochenverlauf punktuell.

Tomaten
Niedrige Temperaturen dämpften die Nachfrage spürbar. Das Sortiment war hingegen breitgefächert und genügte problemlos, um das Interesse zu stillen.

Gemüsepaprika
Spanische Chargen bildeten die Basis des Angebotes. Von der Menge her folgten türkische und marokkanische Produkte. Der Bedarf war nicht besonders stark ausgeprägt.

Quelle: BLE


Erscheinungsdatum:



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