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Alejandro Clavero, CEO von BIOrigen:

"Bei BIOrigen erhöht sich jährlich der Verkauf von Bio-Tropenfrüchten um 15 bis 20%"

Im spanischen Málaga neigt sich die Mangosaison allmählich dem Ende zu und die Avocadoernte nimmt Fahrt auf. In Spanien wird der biologische Mangoanbau immer professioneller und es öffnen sich neue Vertriebswege. Sowohl für dieses Produkt als auch für das gesamte Sortiment an exotischen Früchten, sowie generell Obst und Gemüse verspricht der Online-Umsatz in den kommenden Jahren weiter stark zu wachsen.

"In etwa zwei Wochen werden wir die Bio-Mango-Kampagne in Malaga abschließen. Wir konnten mehr als zunächst erwartet ernten und eine Ertagssteigerung zwischen 20 und 30% gegenüber dem Vorjahr verzeichneten", sagt Alejandro Clavero, CEO von BIOrigen, einem auf den Anbau von Bio-Tropenfrüchten spezialisierten Familienunternehmen. BIOrigen ist eine Tochtergesellschaft von Managú. "Abgesehen von einigen schwierigen Wochen mit Preisschwankungen sind wir sehr zufrieden. Die Branche wird immer professioneller. Die Früchte werden jedes Jahr besser, weil die Erzeuger sowohl den Anbauprozess als auch die Ernte besser beherrschen."

Alejandro Clavero, CEO von Biorigen

Momentan kümmert sich das in Malaga ansässige Unternehmen um den Übergang zwischen dem Abschluss der spanischen Ernte und der Ankunft der ersten Bio-Mangos aus Peru. "Wir bieten eigentlich das ganze Jahr über biologisch angebaute Avocados und Mangos an. Unsere Familie besitzt selbst insgesamt rund 100 Hektar, aber wir kaufen auch Produkte von anderen Erzeugern hinzu", erklärt er.

Der Verkauf von Bio-Tropenfrüchten wächst um 15 bis 20% jährlich
Vor etwas mehr als einem Jahr hat BIOrigen beschlossen, ein Label speziell für die Produktion und Vermarktung von 100%igen biologischen tropischen Früchten zu lancieren. Im Einklang mit den neuen gesellschaftlichen Trends engagiert sich die Marke für die Umwelt und richtet sich an Verbraucher, die nicht ausschließlich mit der Qualität des Produkts selbst zufrieden sind, welches sie auf den Tisch bringen. Sie stellen auch hohe Ansprüche an die Art und Weise, wie sie angebaut werden.

"Das hohe Interesse an Bio-Produkten ist offensichtlich. Sowohl Unternehmen als auch Fachleute legen zunehmend Wert auf alternative Herangehensweisen beim Anbau und der Verarbeitung von Frischprodukten. Der Fokus liegt nun voll auf nachhaltigem Anbau und Ernte."


Das BIOrigen-Team als Aussteller auf der Fruit Attraction 2021.

"Obwohl es im Vergleich zu den Ertragsvolumen im konventionellen Anbau ein Nischenmarkt ist, wächst er trotzdem stetig. Unser Umsatz mit Bio-Tropenfrüchten nimmt jedes Jahr um 15 bis 20% zu. Allerdings ist auch zu beachten, dass der Anbau und die Verarbeitung konventioneller Früchte durch die neue Gesetzgebung umweltfreundlicher und auch gesünder für die Verbraucher wird", betont Alejandro Clavero.

"Seit Ausbruch der Pandemie sind die Online-Verkäufe in die Höhe geschossen"
Das Unternehmen verkauft seine Früchte an Großhandelsmärkte in Frankreich, Deutschland und Spanien und konzentriert sich nun auch auf den Online-Verkauf über die eigene Website www.biorigen.es.

"Momentan liefern wir Bestellungen über unsere Website nur in Spanien aus. Aber in naher Zukunft werden wir auch über die Grenzen hinausschauen. Spanische Verbraucher können das Produkt innerhalb von 24 Stunden nach der Bestellung zu einem vergleichbaren Preis wie im Ladengeschäft erhalten. Wir sind sogar noch wettbewerbsfähiger, da wir einige Glieder in der Lieferkette überspringen. Seit Ausbruch der Pandemie ist der Kauf von Obst via Internet explodiert. Die Lieferung nach Hause ist bequem und die Kunden sehen, wie die Früchte in einwandfreiem Zustand bei ihnen ankommen. Sie genießen den Komfort, ihre Einkäufe direkt in ihre Häuser geliefert zu bekommen. Daher neigen sie dazu, ihre Einkäufe zu wiederholen."

"Wir haben einst mit dem Verkauf von Avocados und Mangos angefangen. Inzwischen bauen wir auch Bio-Maracuja, Pitahaya, Kumquat und Aloe Vera an. Außerdem suchen wir ständig nach anderen Bio-Produkten von unabhängigen Erzeugern, auch wenn diese nicht leicht zu finden sind. Wir wollen eine große E-Commerce-Familie von Bio-Produkten in einem Kanal mit dreistelligem monatlichem Wachstum bilden. Wir haben eine sehr klare Vorstellung davon, was wir wollen und wollen uns in diesem Segment mit 100%igem Bio-Obst am Markt positionieren. Das wird uns von der Konkurrenz unterscheiden", meint der CEO des Unternehmens aus Málaga. 

Die Konkurrenz aus anderen Ländern für Bio-Avocados nimmt zu
Die spanische Avocadoernte begann im September mit grünschaligen Sorten wie Bacon und Fuerte. Zur Zeit werden bereits erhebliche Mengen an Hass-Avocados gepflückt.

"Wir glauben, dass wir eine gute Avocado-Saison haben werden, da die Früchte sehr gut aussehen und die Preise mit dem Vorjahr vergleichbar sind. Aktuell konkurrieren wir mit Avocados aus Chile, der Dominikanischen Republik, Mexiko, Marokko und Israel, die dort ebenfalls biologisch angebaut werden. Auch dort wird die Produktion ausgeweitet. Bis vor wenigen Jahren waren Bio-Avocados aus Mexiko schwer zu finden. Inzwischen sind sie bereits in ausreichenden Mengen auf dem Markt erhältlich. Auch in der Dominikanischen Republik und Marokko, haben viele Betriebe auf biologischen Anbau umgestellt. Die Konkurrenz nimmt zu und wird immer stärker. Wir expandieren inzwischen mit neuen Anpflanzungen."

Für mehr Informationen:
Alejandro Clavero
BIOrigen
T: +34 952 500030
alejandro@biorigen.es 
www.biorigen.es 


Erscheinungsdatum:



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