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BLE- Marktbericht KW 43/21:

'Einheimische Partien generierten in der Regel einen freundlichen Zuspruch'

Aus Italien stammten vorrangig Abate Fetel und Santa Maria; Williams Christ, Boscs Flaschenbirne und Kaiser Alexander ergänzten das Geschehen. Die hohen Bewertungen der italienischen Früchte hatten in der Regel weiterhin Bestand, was die Kauflust der Kunden nicht gerade belebte. Einheimische Partien, hauptsächlich standen Conference und Alexander Lucas bereit, generierten in der Regel einen freundlichen Zuspruch und ließen sich flott unterbringen. Türkische Santa Maria und Devici wurden hingegen eher langsam abgewickelt. Die Niederlande stellten hauptsächlich Gute Luise und Conference bereit. Spanien schickte neben Abate Fetel und Santa Maria auch QTee, die auf verschiedenen Märkten eintrafen: In Frankfurt sollte man 16,- € je 6,5-kg-Karton für die Früchte in der Größe 65/70 bezahlen. Insgesamt blieben die Notierungen stabil. Hier und da vergünstigten sich die bislang sehr hochpreisigen italienischen Abate Fetel. In Berlin wurden türkische Santa Maria nachfrageinduziert ein wenig teurer.

Äpfel
Es kam ein wenig Bewegung in das Sortiment, denn die Importe aus Übersee sollten inzwischen flott untergebracht werden. So standen Pink Lady aus Chile, Südafrika und Neuseeland mittlerweile zu regelrechten Ausverkaufspreisen zur Verfügung.

Tafeltrauben
Italienische Partien bildeten die Basis des Sortimentes. Insgesamt verliefen die Geschäfte recht unaufgeregt. Die preislichen Verschiebungen hielten sich allesamt im Rahmen.

Kleinfruchtige Zitrusfrüchte
Bei den Clementinen wuchsen die spanischen Anlieferungen immens an. Zunehmend wurde Markenware angeboten, weshalb sich einerseits die Notierungen nach oben orientierten und sich andererseits die Preisspanne augenscheinlich ausdehnte.

Zitronen
Spanische Zuflüsse dominierten, südafrikanische ergänzten das Geschehen. Obwohl sich die Versorgung begrenzt hatte, konnte die Nachfrage ohne Schwierigkeiten befriedigt werden.

Bananen
Generell konnte ein ruhiges Geschehen verzeichnet werden. Die Bereitstellung der Reifereien stimmte meist mit den Unterbringungsmöglichkeiten überein.

Blumenkohl
Die Geschäfte verliefen unaufgeregt, Angebot und Nachfrage hielten sich hinreichend die Waage. Die Händler hatten nur selten Anlass, an ihren bisherigen Forderungen etwas zu verändern.

Salat
Infolge der verminderten Mengen zogen die Preise von belgischem Eissalat spürbar an. Die einheimischen Artikel konnten hinsichtlich ihrer Qualität nicht durchgängig überzeugen.

Gurken
Bei den Schlangengurken herrschten spanische Abladungen vor. Generell konnte der Bedarf aber ohne Anstrengungen befriedigt werden. Die Notierungen entwickelten sich uneinheitlich.

Tomaten
Die Anlieferungen aus den Niederlanden und Belgien schränkten sich ein, die aus Marokko dehnten sich aus. Italienische, türkische, spanische und osteuropäische Chargen ergänzten das Geschehen.

Gemüsepaprika 
Das Interesse konnte mit der Verfügbarkeit nicht immer Schritt halten. Die Notierungen tendierten mehrheitlich nach unten. Lediglich die grünen Partien konnten sich mancherorts verteuern.

Quelle: BLE


Erscheinungsdatum:



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