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BLE-Marktbericht KW 41/2021:

'Erste inländischen Kanzi-Chargen trafen ein'

Einheimische Chargen dominierten: Allen voran standen Elstar, Jonagold und Boskoop bereit. Die Präsenz von Golden Delicious und Pinova dehnte sich aus, auch Cox Orange gewannen an Bedeutung. Mit ersten inländischen Kanzi fächerte sich das Sortiment weiter auf: In Frankfurt kosteten die Früchte in Größe 75/80 15,- € je 7-kg-Aufmachung. Delbarestivale hingegen verloren dem Saisonzeitpunkt entsprechend an Wichtigkeit. Italienische Partien lagen von der Relevanz her hinter den deutschen. In diesem Sektor herrschten Granny Smith und Royal Gala vor, heißt es im neuesten BLE-Marktbericht. 

Frankreich beteiligte sich am ehesten mit Granny Smith am Geschehen, hatte summa summarum aber nur ergänzenden Charakter. Wenige Chargen aus den Niederlanden und Polen spielten nur punktuell eine Rolle. Insgesamt genügte die Verfügbarkeit, um den Bedarf zu befriedigen. Die Unterbringungsmöglichkeiten hatten sich ferienbedingt mancherorts eingeschränkt. Preiskorrekturen mussten die Vertreiber aber nur selten vornehmen, meist verharrten die Bewertungen in ihren bisherigen Spannen. Importe aus Übersee waren fast ausschließlich nur noch in Hamburg anzutreffen. Pink Lady mussten dort wegen ihrer nachlassenden Kondition mit Vergünstigungen abgegeben werden.

Hier gelangen Sie direkt zum vollständigen Markt- und Preisbericht. 

Birnen
Italienische Santa Maria und Abate Fetel prägten die Szenerie. Die Geschäfte verliefen recht ruhig, die Nachfrage konnte ohne Schwierigkeiten gedeckt werden.

Tafeltrauben
Die Unterbringung verlief in den meisten Fällen relativ geräuschlos: Angebot und Nachfrage harmonierten hinreichend miteinander. Die Händler hatten daher nur selten Anlass, an ihren bisherigen Forderungen etwas zu verändern.

Kleinfruchtige Zitrusfrüchte
So langsam konnte man von einem sich auffächernden Sortiment sprechen: Die Abladungen nahmen augenscheinlich zu. Aufgrund der niedrigen Temperaturen war durchaus schon ein gewisses Kundeninteresse an den Produkten zu verzeichnen.

Zitronen
Spanische Zufuhren bestimmten das Geschehen, südafrikanische ergänzten es. Die Nachfrage war zwar durchaus freundlich, sie genügte aber nicht, um Vergünstigungen zu vermeiden.

Bananen
Die meist ruhige Nachfrage passte gut zu den dosierten Zufuhren seitens der Reifereien. Die Geschäfte verliefen nicht zuletzt durch Rückläufer aus dem LEH und der mancherorts aktuellen Herbstferien eher uneinheitlich.

Blumenkohl
Einheimische Abladungen dominierten, die Produkte wurden in 6er- und 8er-Aufmachung angeboten. Die Verfügbarkeit hatte sich nicht wesentlich verändert. Das Interesse stieg hingegen an.

Salat
Beim Eissalat überwogen einheimische Offerten. Niederländische Partien ergänzten das Geschehen. Die Präsenz der spanischen Chargen nahm zu. Die Geschäfte verliefen in der Regel in einem ruhigen Rahmen, die Notierungen veränderten sich nicht wesentlich.

Gurken
Bei den Schlangengurken stand die inländische Saison vor ihrem Abschluss. Die Verfügbarkeit schränkte sich massiv ein. Auch die Präsenz der niederländischen und belgischen Chargen verminderte sich.

Tomaten
Das Sortiment schränkte sich ein. Überwiegend trafen niederländische und belgische Chargen ein. Die Notierungen tendierten in der Regel nach oben. Punktuell senkten die Vertreiber zum Wochenende hin wieder ihre Forderungen, was Bestände minimieren sollte.

Gemüsepaprika
Die Niederlande dominierten und stellten alle Farbgruppen bereit. Generell kam es meist zu Verteuerungen, da sich die bislang vorherrschenden niederländischen Abladungen verminderten.

Quelle: BLE


Erscheinungsdatum:



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