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Sarwat Radwan (AKL ExoFresh GmbH) zum nähernden Saisonstart

"Früher Auftakt der ägyptischen Lauchzwiebelkampagne"

Die ägyptische Lauchzwiebelkampagne steht bereits in den Startlöchern: Kurz vor dem Monatsende werden die ersten Chargen aus Nordafrika im deutschen Handel eintreffen. "Durch den relativ frühen Saisonausklang bei den heimischen Lauchzwiebeln und die entsprechend miese Angebotslage findet der Saisonwechsel um zwei Wochen früher als sonst statt", weiß Sarwat Radwan, Geschäftsführer der AKL ExoFresh GmbH in Dortmund und spezialisierter Importeur. 

Pünktlich zur neuen Lauchzwiebelsaison hat die AKL ExoFresh GmbH eine IFS-Zertifizierung bekommen.

Es treffen nur noch begrenzte Mengen aus deutschem Anbau auf dem Markt ein, so Radwan auf Nachfrage. "Die Qualität der heimischen Ware hat während der letzten Phase der Saison schon etwas nachgelassen, weshalb es häufiger zu Engpässen am Markt kam. Auch Importware ist nur begrenzt verfügbar, sodass die ägyptische Ware auf einen etwa leergefegten Markt stößt."

Die AKL ExoFresh GmbH bezieht vorwiegend die Sorte Photon aus ägyptischem Anbau.

Normalerweise seien die ägyptischen Chargen bis in den April hinein zu haben. Sobald aber die ersten deutschen Lauchzwiebeln angeboten werden, ziehen sich die meisten Importeure mangels Nachfrage aus dem Geschäft raus. "Letztes Jahr hat es extreme Marktschwankungen gegeben: Tief in der zweiten Saisonhälfte, etwa um März herum, kam es etwa zu einer Verdreifachung der Kistenpreise. Aktuell werden die letzten deutschen Chargen ebenfalls recht hochpreisig gehandelt, ob wir die Importware zum ähnlichen Preis anbieten können, kann ich zum jetzigen Zeitpunkt dennoch nicht vorhersagen."


Sarwat Radwan (hier während der Fruit Attraction 2021) beliefert Einzelhändler in Deutschland, den Niederlanden, Großbritannien und Schweden.

Die ägyptischen Lauchzwiebeln sind das Steckenpferd der Firma AKL während der kalten Jahreszeit. Sie werden sowohl an deutsche LEH-Filialen als auch ins benachbarte Ausland geliefert. "Die ägyptische Ware hat sich im heimischen LEH einen Namen gemacht und wird nicht selten gegenüber den italienischen und marokkanischen Chargen bevorzugt. Seitens der Produktion und Aufbereitung im Ursprung hat man in den letzten Jahren viel investiert und diese Investitionen tragen nun offensichtlich Früchte", schildert Radwan abschließend. 

Weitere Informationen:
AKL Exofresh GmbH 
Sarwat Radwan 
Mallinckrodtstrasse 320
44147 Dortmund
Telefon 0231 99 36 70 74 
M: +49 (0) 1735651237
Fax +49 231 22 58 28 76
info@aklexofresh.de   
www.aklexofresh.de      


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