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Das Einwickeln der Trauben in Papier schützt vor Insekten und Krankheiten

Für die Erzeugergemeinschaft Agritalia war ein ökologisch nachhaltiger und rückstandsfreier Anbau Anlass, mit einer neuen Technik für den Traubenanbau zu experimentieren.

Das Verpacken der Trauben in Papiersäcke schützt sie nicht nur vor äußeren Einflüssen wie Parasiten und Pilzen, sondern vermeidet auch jegliche Behandlung der Früchte, während die qualitativen Merkmale sowie das Aroma und der Geschmack der Trauben erhalten bleiben.

"Wir haben mit dem rückstandsfreien Traubenanbau begonnen, weil wir das Wohlergehen unserer Kunden als grundlegendes Ziel unserer Arbeit betrachten", sagt Michele Laporta, Präsident von Agritalia, einer Erzeugergemeinschaft aus Barletta (Apulien), die jedes Jahr 4.000 Tonnen Trauben anbaut.

Michele Laporte, Geschäftsführer von Agritalia

Agritalia garantiert die Qualität einer kontrollierten Lieferkette und bietet den Verbrauchern eine breite Palette an biologisch angebauten Pflanzen.

"Mit dieser Technik können wir auch etwas für die ökologische Nachhaltigkeit tun. Die Trauben bleiben länger an der Pflanze, wodurch wir den Energieverbrauch senken können. Auf diese Weise können wir der Umwelt helfen und gleichzeitig den Verbrauchern eine frische Ernte liefern."

Das 'Einbeuteln' der Trauben führt zu guten Ergebnissen in Bezug auf Gewicht, Geruch, Größe und Konsistenz des Fruchtfleisches. Die Trauben, die den Reifezyklus in der Papiertüte durchlaufen, weisen sowohl in ästhetischer als auch in gesundheitlicher Hinsicht zufriedenstellende Eigenschaften auf. Das bedeutet nicht nur Respekt für die Umwelt und Lebensmittelsicherheit, sondern auch hervorragende Qualität.

Anbau im Jahr 2021: in Tüten

"Obwohl diese Technik mit höheren Kosten verbunden ist, sind die Ergebnisse vielversprechend. Die Einzelhändler sind begeistert und die Umsätze sind gut. Moderner Gartenbau bedeutet auch, die Quantität und Qualität der Produktion zu steigern und gleichzeitig die Umweltauswirkungen zu verringern, um ein ökologisch nachhaltiges und rückverfolgbares Produkt zu gewährleisten."

Die Universität Foggia ist ebenfalls an dem Experiment beteiligt und hat in den vergangenen fünf Jahren die Begleitung unterstützt, um alle qualitativen Aspekte der Trauben zu überwachen.

"Durch die Untersuchung der Daten prüft die Universität die Abweichungen nicht nur in äußerer Hinsicht (Farbe, Konsistenz), sondern auch in Bezug auf den inneren Anteil (Zucker, Säuren, Carotinoide, Vitamin C, antioxidative Aktivität). Das ist eine Kontrolle, die wir direkt vor Ort durchführen", sagt Laura De Palma, Professorin für allgemeine Baumpflege an der Universität Foggia.

Für weitere Informationen:
Michele Laporte 
O.P. Agritalia Soc. Coop.
Vicinale Maranco, 51, 76121 Barletta BT - Italien
+39 0883 510888
info@opagritalia.it
opagritalia.it


Erscheinungsdatum:



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