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BLE- Marktbericht KW 38/21:

'Bei den Fleischtomaten überragten belgische Anlieferungen die niederländischen deutlich'

Rispenofferten stammten vorrangig aus den Niederlanden und Belgien. Artikel aus Deutschland, Kroatien und der Türkei ergänzten das Geschehen. Polnische Früchte tauchten ausschließlich in Berlin auf. Bei den Fleischtomaten überragten belgische Anlieferungen die niederländischen deutlich. Kirschtomaten kamen hingegen überwiegend aus den Niederlanden, während belgische, italienische und einheimische Produkte das Angebot komplettierten. Bei den Runden Tomaten herrschten belgische und polnische Abladungen vor, niederländische und einheimische rundeten das Sortiment ab. Die Warenpalette war relativ weit aufgefächert und konnte den Bedarf in der Regel ohne Schwierigkeiten decken. Die Unterbringungsmöglichkeiten hatten sich meistens etwas verbessert, sodass die Händler ihre Aufrufe durchaus anheben konnten, ohne die Geschäfte zu bremsen. Vergünstigungen waren eigentlich nur bei Chargen mit qualitativen Mängeln zu beobachten.

Grafik: BLE

Äpfel
Deutsche Partien dominierten. Das Interesse hatte sich mancherorts leicht verbessert, die Verfügbarkeit genügte aber aus, um sie zu stillen. Die Bewertungen verharrten häufig auf dem Level der Vorwoche.

Birnen
Italienische Früchte herrschten vor, hauptsächlich Santa Maria und Abate Fetel. Insgesamt konnte die Nachfrage ohne größere Anstrengungen befriedigt werden, sodass die Händler ihre Forderungen nur selten wesentlich modifizieren mussten.

Tafeltrauben
Italienische Partien dominierten. Die Anlieferungen fielen sehr reichlich aus. Mitunter überragten sie das Interesse, sodass Verteuerungen eher die Ausnahme waren.

Pflaumen
Die Verfügbarkeit schwächte sich ab, das Saisonende ist bereits absehbar. Die Qualität der Früchte konnte dabei aber in den meisten Fällen noch überzeugen. Die Präsenz der inländischen Artikel nahm ab, dennoch herrschten insgesamt deutsche Presenta und Hauszwetschge vor.

Zitronen 
Das Sortiment setzte sich vorrangig aus argentinischen, südafrikanischen und spanischen Anlieferungen zusammen. Auf den meisten Märkten blieben die Notierungen stabil, sofern die Güte der Artikel keine Wünsche offenließ.

Bananen
Generell konnte der Bedarf hinreichend gedeckt werden, denn die Reifereien hatten ihre Bereitstellung genügend auf die Unterbringungsmöglichkeiten abgestimmt.

Blumenkohl 
Es konnte fast ausschließlich auf einheimische Offerten zugegriffen werden. Punktuell ergänzten belgische, niederländische und französische Artikel das Geschäft.

Salat
Bei Kopfsalat teilten sich die belgischen und die einheimischen Anlieferungen den Markt unter sich auf. Die Nachfrage fiel etwas zu schwach aus, sodass die Vertreiber um Vergünstigungen nur sehr selten herumkamen.

Gurken
Das Sortiment bestand hauptsächlich aus einheimischen, niederländischen und belgischen Anlieferungen. Die Zufuhren aus diesen drei Ländern hatten sich eingeschränkt. Demgegenüber kam die spanische Kampagne langsam ins Rollen, denn die Abladungen hatten sich augenscheinlich verstärkt.

Gemüsepaprika
Niederländische Zuflüsse überwogen vor türkischen und belgischen. Polnische, spanische und einheimische Produkten waren rar. Die Vermarktung verlief relativ uneinheitlich.

Quelle: BLE


Erscheinungsdatum:



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