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Edwin Droogendijk, TripleF Fruit:

"Massives Angebot von Peru-Beeren in Europa bleibt bisher aus"

Ursprünglich wurde ein beträchtlicher Boom der peruanischen Blaubeeren auf dem europäischen Markt erwartet, aber laut Edwin Droogendijk von TripleF Fruit ist das Angebot noch nicht wirklich in Gang gekommen. "Wenn ich sehe, welche Mengen nach Europa geschickt werden und wie reibungslos der Verkauf läuft, könnten wir bis Mitte Oktober noch gute Preise haben."

Nach Angaben des Importeurs sind die Meinungen über den Grund für das geringere Angebot geteilt. "Sicher ist jedoch, dass die Beerenernte in British Columbia (Kanada) durch die Brände stark gelitten hat, so dass viele Beeren aus Peru nach Nordamerika verschifft und zu guten Preisen verkauft werden. Auch in Asien werden nach wie vor gute Preise für peruanische Beeren gezahlt. Bei der Vorbereitung der Blaubeersaison in Übersee hatten praktisch alle den Eindruck, dass Schiffe voller peruanischer Beeren nach Europa kommen würden - aufgrund der enormen Produktionssteigerung im Vergleich zu 2020 -, aber dieses Lieferungen sind nun ziemlich enttäuschend."

"Dabei spielt auch eine Rolle, dass es nicht allzu viele Alternativen gibt. Viele Importeure haben keine Ware mehr auf Lager. Südafrika ist schon seit einiger Zeit auf dem Markt, und die Exporte aus Argentinien und Uruguay laufen langsam an, aber diese Mengen sind überschaubar. In den Niederlanden gab es aufgrund des kalten und nassen Sommers einige Qualitätsprobleme. Infolgedessen waren in den Niederlanden nur wenige gute Beeren verfügbar, und dies schuf viel Platz für die polnischen und serbischen Beeren, so dass diese Bestände nun ebenfalls vom Markt sind."

"Diese Woche haben wir die ersten Beeren aus Peru in loser Form und in Schalen erhalten. Die Verkaufspreise liegen auf einem guten Niveau, für lose Ware zwischen 7-7,50 Euro und verpackt zwischen 11-12,50 Euro. Wir sind sehr zufrieden mit der Qualität", sagt Edwin. Er ist zuversichtlich, dass der Verkauf in den kommenden Wochen reibungslos verlaufen wird. "Wenn es eine Trendwende geben sollte, dann ab der 43. Woche, aber angesichts des moderaten Angebots und des guten Umlaufs sehe ich für die nächsten Wochen einen guten Markt voraus. Und was im November passieren wird, wage ich nicht vorherzusagen."

Für weitere Informationen:
Edwin Droogendijk
TripleF Fruit
Watermolenweg 6
4191 PN Geldermalsen - Niederlande
+31 88 185 10 03
e.droogendijk@tripleffruit.com
www.tripleffruit.com


Erscheinungsdatum:



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