Kuku International Packaging

Neue, plastikfreie Schlauchnetzverpackung für Knoblauch und Zwiebeln

Kuku International Packaging, ein auf flexible Verpackungen spezialisiertes Unternehmen mit Sitz in Palata Pepoli in der Provinz Bologna, Italien, hat eine neue plastikfreie Verpackungslösung auf den Markt gebracht, die vollständig aus reinen Baumwollfasern besteht und keinen Kunststoff enthält und mit Verpackungsmaschinen eingesetzt werden kann.

"Sie ist Teil unserer plastikfreien Linie zum automatischen und manuellen Befüllen von Beuteln. Sie wurde bisher auf nationaler und europäischer Ebene an Knoblauch und Zwiebeln getestet. Die neue Verpackung ist bereits bei einigen unserer Kunden im Einsatz. Mit nur wenigen Anpassungen an den Maschinen können Unternehmen sofort auf diese Verpackung, die nur aus Fasern pflanzlichen Ursprungs besteht, umsteigen", erklärt Serena Ruppi, CEO von Kuku.

Foto zur Verfügung gestellt von Kuku International Packaging

In der gesamten EU ist eine Revolution im Gange, um die Verwendung von Plastik zu reduzieren. Bis 2030 soll dies vollständig oder fast vollständig vermieden werden. "Wir arbeiten schon seit einiger Zeit mit plastikfreien Fasern. In den letzten Monaten haben wir Tests durchgeführt und das Neue daran ist, dass die Materialien mit bestehenden Maschinen eingesetzt werden können", sagt Ruppi.

"Die Baumwollgarne sind nicht so elastisch wie Kunststoff, aber es kommt dem bemerkenswert nahe. Man könnte sagen, dass dies das erste plastikfreie Produkt ist, das in Bezug auf die Endausbeute dem Kunststoff sehr ähnlich ist, was für die Verpackung bestimmter Produkte ein wichtiges Merkmal ist. Die Kunden, die unser Material verwenden, sind zufrieden, denn es ermöglicht eine absolut umweltfreundliche Verpackung mit den gleichen Eigenschaften wie Kunststoff. Diese Verpackung ist hauptsächlich für Knoblauch und Zwiebeln gedacht."

Foto zur Verfügung gestellt von Kuku International Packaging

"Die Nachfrage nach Verpackungen aus zunehmend natürlichen Materialien wird exponentiell steigen. Der Markt wird sich anpassen müssen. Auch im Hinblick auf die europäischen Richtlinien zur Reduzierung von Kohlendioxid."

"Wir arbeiten mit dem umgekehrten Zyklus. Wir verwenden Garn, das von Pflanzen stammt, die CO2 aufnehmen und dabei Sauerstoff abgeben. Ein aufsteigender ökologischer Prozess. Der Nachteil von Baumwolle ist, dass sie viel Wasser benötigt und somit die Umwelt stärker belastet. Aber wir arbeiten an einem neuen Projekt mit einer neuen Naturfaser, die sehr wenig Wasser verbraucht", fasst Ruppi zusammen.

Für mehr Informationen: 
Serena Ruppi
Kuku International Packaging
Via Provanone 4100
40014 Palata Pepoli (Bologna) - Italien
+39 (0)51 6830969
info@kintpack.com 
www.kintpack.com/index.php/it 


Erscheinungsdatum:



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