Zu Besuch bei contact Auszeichnungssysteme in Hirschhorn:

"Wir legen wert auf soziale, ökonomische und ökologische Nachhaltigkeit"

„Heute an morgen denken, Ressourcen für nachfolgende Generationen erhalten: Das bedeutet Nachhaltigkeit.“ Ganz im Zeichen dieser Nachhaltigkeit stand auch der Besuch von FreshPlaza bei K-D Hermann GmbH contact Auszeichnungssysteme im idyllischen Hirschhorn am Neckar. Von der einsamen schwarzen Tonne, über eigens ausgebildete Mitarbeiter bis hin zum Standort selbst – die Nachhaltigkeit steckt nicht nur in den Produkten, sondern auch im Unternehmen selbst.

Das organische Wachstum von contact Auszeichnungssysteme sieht man schon am Gebäudekomplex, der über die Jahre mit dem Unternehmen gewachsen ist. „Trotz diesen Erweiterungen ist das Unternehmen Hirschhorn treu geblieben. Damit übernehmen wir auch eine soziale Verantwortungen, die in den letzten Monaten besonders zum Tragen gekommen ist. Wir konnten trotz Corona die Arbeitsplätze aller unserer 100 Mitarbeiter sichern, ganz ohne Kurzarbeit. Da sind wir sehr stolz drauf. Wir sind ein richtiges Familienunternehmen und alle sind noch mal etwas enger zusammengerückt um das möglich zu machen.“ Vom Design zum fertigen Etikett, alles passiert in Hirschhorn: Gestaltung der Etiketten durch hauseigene Reproabteilung, eigene Herstellung der Druckplatten und die Produktion der Etiketten auf eigenen Druckmaschinen. Gut 80% der Materialien für die Handauszeichner und Etiketten werden von Lieferanten aus Deutschland bezogen, und wiederum 80 % dieser Lieferanten kommen aus der unmittelbaren Umgebung.


Harald Jantzen, Eva Joho und Kay Wagner bei der Führung durch das Unternehmen.

Der Sitz des Unternehmens befindet sich im Odenwald, der grünen Lunge Hessens. „Auch der Verantwortung der Umwelt gegenüber sind wir uns sehr bewusst. Deswegen achten wir in besonderem Maße auf Nachhaltigkeit und den schonenden Umgang mit Ressourcen: Flüssige Abfälle destillieren wir selbst, der Rest wird zu 90% als Ersatzbrennstoff wieder eingesetzt. Wir recyceln nahezu alle Abfälle, die bei uns anfallen und produzieren nur minimale Mengen Restmüll.“

Das neue Verpackungsgesetz (VerpackG), welches im Januar 2019 in Kraft getreten ist, hat zum Ziel, die Auswirkungen von Verpackungsabfällen auf die Umwelt zu vermeiden oder zu verringern. „Nahezu jedes Unternehmen, das Waren herstellt oder vertreibt, bringt Verpackungen in Umlauf. Für Unternehmen, die bei ihrer Verpackung auf Nachhaltigkeit setzen, stellt das Verpackungsgesetz nicht unerhebliche Vorteile in Aussicht sondern trifft bei den B2B-Kunden und den Verbrauchern den ‚grünen Nerv der Zeit‘.“


Die bekannten Handauszeichner werden hier zusammengebaut.

Wie macht man eine Verpackung nachhaltig?
„Durch einen verringerten Ressourceneinsatz bei der Herstellung, die Förderung von Recyclingmöglichkeiten und die Nutzung von erneuerbaren Rohstoffen. Besonders wichtig im Zusammenhang mit nachhaltiger Verpackung ist das Recycling.“ Das Ziel sei es, idealerweise eine komplett recycelbare Verpackung zu entwickeln – einschließlich dem Etikett. „Daher sollten die Themen: Ressourcenschonung, Recycling usw. auch bei der Auswahl der Etiketten nicht vernachlässigt werden. Um unsere Kunden bei der Umsetzung einer nachhaltigen Verpackung zu unterstützen, nutzen wir Etikettenmaterialien, die einen besonders nachhaltigen Charakter aufweisen. Die Materialien haben uns in Sachen Recyclingfähigkeit, Kompostierbarkeit, ressourcenschonende Herstellung, Nutzung von erneuerbaren Rohstoffen sowie klimafreundliche Transportwege überzeugt.“

Für weitere Informationen:
Harald Jantzen 
K-D Hermann GmbH
contact Auszeichnungssysteme
Tel. (Durchwahl): +49 6272 922-420
Mobil: +49 (0)1725671973
E-Mail: h.jantzen@contact-online.de  
www.contact-online.de   


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