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David Baños und Roque Oller von CASI:

"Geschmack ist der Schlüssel für spanische Tomaten"

„Die Tomaten, die wir in Spanien anbauen, heben sich von den anderen ab. Durch die Auswahl der richtigen Sorte und die geeignete Behandlung kann eine optimale Qualität erzielt werden. Wir können jedoch nicht die Notwendigkeit ignorieren, in neue Sorten zu investieren, um Märkte zu öffnen“, sagt David Baños, Marketingdirektor von CASI.

44.765 m² Bearbeitungszentrum, CASI Aeropuerto

Neue Sorten für offene Märkte
„Nordeuropa verlangt spanische Produkte, insbesondere Bio-Produkte. Dieser Trend breitet sich auf alle europäischen Märkte aus. Bei CASI arbeiten wir ständig an der Entwicklung der Bio-Linie und halten gleichzeitig Partner in der biodynamischen Landwirtschaft“, sagt Roque Oller, technischer Direktor von CASI.

Raf-Tomate von CASI

Die Innovation mit exklusiven Sorten wie Bertink® oder Tinkwino® ist eine der Aufgaben von CASI. „Die Verbraucher fordern innovative, nachhaltige und gesunde Produkte“, so David Baños. „Der Geschmack ist einer der Schlüsselfaktoren für die Zukunft der spanischen Tomaten. Dies zeigt sich am Erfolg traditioneller Raf-Tomaten oder neuer Sorten wie Rebelión® , von Vilmorin oder Adora® von HM.Clause.“

Verbraucher und Einzelhändler fordern rückstandsfreie Ware
Die Rückstandshöchstmengen oder MRL's und die phytosanitären Vorschriften sind nicht nur eine Frage der Lebensmittelsicherheit. David Baños sagt, dass große Supermarktketten derzeit Produkte verkaufen, die hohe Qualitätsstandards erfüllen. „Das Angebot solcher Produkte hilft ihnen, ihren Ruf in der Branche zu verbessern. Große Distributoren setzen nicht nur die gesetzlichen Vorschriften durch, sondern erhöhen auch die Qualitätsstandards und verlangen von ihren Partnern eine maximale Anzahl von Wirkstoffen, damit ihre Produkte als qualitativ optimal angesehen werden können.“

„Ein weiteres dringendes Problem sind Schädlinge wie die rote Spinne, Vasates, die weiße Fliege und, im besonderen Fall von Tomaten, die Tuta absoluta. Einige Erzeuger haben beschlossen, andere Kulturen anzubauen. Bei CASI liegt der Schwerpunkt jedoch auf der Verbesserung des integrierten Schutzes von Tomaten durch Protokolle zur Schädlingsbekämpfung. „Auf diese Weise erhält unsere Genossenschaft den Produktionsbereich aufrecht und führt gleichzeitig andere Produkte ein: Zucchini, Auberginen, Paprika, Wassermelonen, Melonen ...“ 

Roque Oller: „Nach langjähriger Erfahrung ist die beste Lösung zur Bekämpfung von Schädlingen ein multidisziplinärer Ansatz mit Schwerpunkt auf bestimmten natürlichen Feinden. Unsere Erfahrung zeigt, dass chemische Produkte sehr kurzfristig wirken.“

CASI hat die biologische Kontrolle mit mehr als 1.200 Hektar integrierter Bekämpfung verdreifacht. Ziel ist es, 100% zu erreichen.

„Integrierte Kontrolle ist jetzt möglich und kostengünstig“ 
„Die Schädlingsbekämpfung muss interdisziplinär sein und von Grund auf neu beginnen, wobei die Pflanze neu gepflanzt werden muss, um wirksam zu sein. Für CASI ist die Kombination mit anderen Werkzeugen wie Pheromonen, Gewächshäusern, Hecken, rückstandsfreien Produkten und traditionellen Produkten usw. eine wichtige Option“, sagt Roque Oller.

Laut Roque Oller hat sich CASI in Zusammenarbeit mit Experten von Koppert Biological Systems stark auf die manuelle Verteilung von Nesibug® auf den Saatbeeten konzentriert. „Die Tuta absoluta greift im Frühjahr aggressiv an. Daher ist die Einführung natürlicher Feinde ein wirksames und erschwingliches Instrument. Auf diese Weise erreichen wir eine hohe Effizienz bei der Schädlingsbekämpfung, minimieren das Abfallproblem und reduzieren die Anzahl der Behandlungen. Die Rückstandsfreiheit ist auch ein wesentlicher Faktor, der berücksichtigt werden muss, wenn das Produkt Einzelhändlern angeboten wird.“

Biologische Schädlingsbekämpfung gegen die Tuta absoluta

Die Arbeitskosten und die Schädlingsbekämpfung wirken sich negativ auf die Tomatenpreise und deren Produktion aus. „Der Ertrag der Ernte war für den Erzeuger nicht immer rentabel. Dies hat sich in den letzten Tomatenkampagnen gezeigt. Deshalb sucht CASI nach Lösungen, von denen die gesamte Kette profitieren kann.“

Video: Manuelle Verteilung von Nesi auf den Saatbeeten

Für weitere Informationen: 
David Baños Fernández, Marketingdirektor
Roque Oller, Technischer Direktor
CASI SCA
Ctra. Níjar - La Cañada s/n
04120 Almería
T: +34 950 62 60 07
info@casi.es
www.casi.es

Armando García, Leiter Kommunikation und Marketing
KOPPERT ESPAÑA
C/ Cobre 22
Pol. Ind. Ciudad del Transporte del Poniente
La Mojonera (Almería)
T: +34 950 55 44 64
F: +34 950 55 39 05
argarcia@koppert.es
www.koppert.es


Erscheinungsdatum:



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